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Southside 2008, die Anderen

Meine Meinung zu Platz und Musik habe ich euch schon aufgebrummt.
Aber die ist, in allerbester Blogkultur, natürlich völlig subjektiv1.

Analog zu meinem „Southside 2008, Blogger“-Post, in dem ich versucht hatte, im Vorhinein die Blogger (und Co.) zu sammeln, ist hier eine Liste von Nachbetrachtungen zum Festival abseits der durchgestylten (Presse-)Medien2. Wieder Blogger und flickr-User.

Blogs:
Der Link auf dem Blog geht auch jeweils genau dort hin, der Link im Text darunter geht zum jeweiligen Bericht.

Internet-Presse

flickr und andere Fotoseiten

So, das war’s hoffentlich mit meiner Meta-Berichterstattung.
Und das war’s dann auch mit meiner Berichterstattung. Dies war vorerst der letzte Beitrag zum Thema Southside in diesem Blog (Nicht so laut, sie da, in der letzten Reihe, ich kann sie stöhnen hören!).

Wenn du dich in obiger Liste vergessen fühlst, kein Problem: Ein kurzer Kommentar und ich nehme dich gerne auf.

Aber jetzt erstmal zurück zu den angeschlossenen Anstalten, die sicherlich nichts mit Festival zu tun haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

  1. Radiohead waren mit Sicherheit nicht so schlecht, wie ich sie als Nicht-Fan empfunden habe. Und ob Deichkind auch für den Rest der Besucher gerockt hat? Das bezweifele ich… []
  2. Ich habe auch Blogs aufgenommen, die angekündigt haben, über das Festival zu schreiben — ich werde die nächsten zwei Wochen nicht anwesend sein um mein Blog zu bearbeiten… []

Southside 2008, Musikgedanken

Zum ersten Teil meines Southside-Rückblick geht’s hier lang: „Southside 2008, Platzgedanken
Natürlich haben auch ein ‚paar‘ Bands auf dem Southside gespielt.

Donots
Southside 2008: DonotsIch war schlecht vorbereitet: Ich kannte wenig Songs von ihnen. Zu wenig. Der Funke sprang nicht über, auch wenn man dem Frontsänger nicht vorwerfen kann, er hätte es nicht versucht. Von Stück zu Stück wurden Mitgröhlchore eingeübt: „Danke, Lieber Donots, es hat mir sehr gut gefallen.“ – Oder so ähnlich, denn genau wie ich, hatten die meisten im Publikum den Satz wieder schnell vergessen.

Radiohead
Southside 2008: RadioheadEin, wenn nicht der Headliner des Festivals. Die Jungs haben in den letzten Monaten von sich reden gemacht, weil sie ihre Songs über das Internet verschenkten und verkauften. Die Bühnenshow ließ viel erahnen: Von der Decke abgehängt waren dünne Säulen, die über der ganzen Bühne verteilt waren. Während der Show dann leuchteten diese Stangen bunt, im Intergrund wurde atmosphärisches Licht verteilt, auf den Videoleinwänden wurden vier Nahaufnahmen von Bands oder Instrumenten eingespielt. Aber ich fand es langweilig. Damit mache ich mir jetzt keine Freunde unter den Radioheadfans. Die Musik war einschläfernd. Energielos.
Muss nicht sein.

The Kooks
Southside 2008: The KooksWir sind dann etwas früher als nötig zur anderen Bühne abgehauen. Dort spielten The Kooks. Darauf freute ich mich sehr. Wer mein last.fm-Profil kennt, der weiß: Die mag ich.
Frontman Luke Pritchard kam mit Stirnband auf die Bühne und … fetzte! Songs vom neuen, wie auch vom alten Album wurden gespielt, wenn der Herr Pritchard nicht gerade, wahrscheinlich betrunken, seine Lippen an das Mikrofon nuschelte und dem Publikum etwas erzählen wollte. Trotzdem: Die Jungs gingen ab, spielten alle großen Songs.
Erstes Highlight.

Deichkind
Southside 2008: DeichkindDer Samstag startete mit Präparation. Wir wollten zu Deichkind. Am Eingang hatten wir ein paar Müllsäcke extra mitgenommen. Klar, was man in dieser Situation macht: Unser Deichkindkostüm war geboren.
Die Jungs selbst hatten mit großem neonfarbenem Klebeband Buchstaben auf ihre Müllsäcke geschrieben – was könnte es anderes sein als „YEAH“! So betraten sie ihre seltsame Bühne auf der Bühne um sogleich mit tiefen Beats und sinnlosen Texten loszulegen.
Während der einstündigen Dauerjubelei wurden wir Zeuge des wohl abgedrehtesten Konzerts. Nicht nur mit Paddelboot wurde crowd-ge-surft, sondern auch ein großer Wasserring wurde dazu benutzt. Eine große Flasche gefüllt mit Orangensaft (und …?) wurde über der Menge verteilt („Zitze“). Ein Sänger eilte auf den Abmischturm (dicht gefolgt von einem Security, der ihn da direkt wieder runterholte). Und bei dem absoluten Kracher „Yippie Yippie Yeah!“ wurden zwei Trampoline ausgepackt.
Die Jungs machten absolute Party auf der Bühne, das ganze Publikum ging mit. Ich kannte zwar nur ein paar Lieder, aber das war hier völlig egal…
Highlight.

Jan Delay & Disko No 1
Southside 2008: Jan Delay and Disko No. 1Nach Deichkind wurde die Bühne erstmal umgebaut. Pause war ganz gut, immerhin hatten wir mehr als Stunde lang wild getanzt.
Jan Delay und seine hervorragenden Disko No 1 spielten um 22:30 und rockten auch ganz schön. Der Herr Delay spielte einen Kracher nach dem anderen und seine Band unterstützte ihn auf diese perfekte Art und Weise, von der man schon lange vorher gehört hatte. Jan Delay machte Udo Lindenberg so grandios nach, dass wir daran zweifelten, ob auf seiner Platte jemals ein echter Udo gesungen hat.
Zur Zugabe wurde dann der Trompetenbeat von „Put Your Hands Up For Detroit“ zu „Put Your Hands Up For Southside“ umgewandelt, bis schleichend in „Yippie Yippie Yeah!“ gewechselt wurde und ein Deichkind noch mal auf die Bühne kam (und ein Sofa versuchte zu zerstören). Krönender Abschluss für ein sonst hervorragendes Konzert.

The Chemical Brothers
Southside 2008: The Chemical BrothersIn der Umbaupause sahen wir Stück für Stück, was uns erwarten sollte. Eine riesige Technikarmada wurde aufgefahren. Im Hintergrund eine große LED-Wand, dahinter noch ein paar Moving-Heads und ein weiterer (einfarbiger) LED-Teppich. Links und rechts zwei große, ins Publikum gerichtete Laser. Vor der LED-Wand dann drei große Racks, in denen Keyboards und Synthesizer aufgereiht waren. Davor schließlich ein großes Pult, hinter das man schließlich zwei kleine Gestalten verschwinden sehen konnte.
The Chemical Brothers lieferten eine atemberaubende Light-Show ab. Musik und Licht waren perfekt aufeinander abgestimmt. Durch den Nebel trieben sich die Laserstrahlen, während Blitzlicht im Takt des Basses die Augen massierte und riesige Roboter auf der LED-Wand auf das Publikum zu kam. Wow.
Aber die Musik? Zwar nicht in der „Langweilig“-Liga von Radiohead, doch trotzdem: langweilig. Die Beats waren hölzern, ohne Leben und es fehlte auch hier der große Funke, der übersprungen musste.
Schade eigentlich. Aber wenigstens konnten wir was sehen. Was Tolles.

The Wombats
Southside 2008: The WombatsDiese putzigen Tierchen spielten nach Mittag am Sonntag. Drei lustige Jungs und sogar der Schlagzeuger mit Mikrofon (sieht man ja eher selten). Sie spielten gut und toll ihre Songs und verliehen ihnen meistens noch ein Stück Liveindividualität, wenn sie für die Outros wild auf ihren Gitarren herumhauten und sie immer weiter und weiter, fast schon episch, an den Verstärkern rückkoppelten. Zu guter letzt biss sogar der Sänger in ein Keyboard.
Abgedreht, aber sehr sympathisch und gut.

Panic At The Disco
Southside 2008: Panic at the DiscoGanz ungeschminkt und mit fast normaler Frisur traten die Herren in so etwas wie Westernklamotten auf. Passend zum Stil ihres neuen Album also. Auf der Bühne war kein einziger Synthesizer zu sehen, denn sie spielten alle ihre Songs völlig un-elektronisch. Besonders die Stücke des ersten Albums wirkten da etwas anders — aber keines falls schlecht! Ich war erstaunt, wie gut Leadsänger Brendon Urie singen konnte. Es machte Spaß zuzuhören, auch die Band auf der Bühne (und mit ihr das Publikum) etwas verhalten war und nicht recht mitging. Die Pausen zwischen den Liedern füllten sie gekonnt mit einem „So, now, we sing a couple more songs“. Immer wieder…
Trotzdem: Anzuhören war es sehr schön.

Maximo Park
Southside 2008: Maxïmo ParkMaximo Park spielten als letztes auf der Blauen Bühne, lieferten dabei eine solide Show ab. Zwischen den alten Klassikern (von denen ich leider manche nicht kannte…) hörten wir sogar ein Stück vom neuen, upcoming Album. Ich hab keine Ahnung mehr wie es ging.
Der Auftritt war unspektakulär aber gut. Routiniert.

Leider habe ich meinen Dezibelmesser im Handformat vergessen, denn es war überall ziemlich laut. Selbst mit Ohrstöpsel erreichte man eine Lautstärke, die ich normalerweise als „laut“ betiteln würde. Aber so ist das wohl (und leise ist ja auch blöd, irgendwie).

Southside 2008: SecurityLustig waren die Securities, die immer am Rand stehen mit Handzeichen probierten, Menschen auf den Schultern Anderer zum Herunterkommen zu bewegen. Autoritätsverlust pur.

Ein paar mehr / andere Kommentare habe ich zu den Bildern in meinem flickr-Account geschrieben.

Vergleicht man meine Liste der Bands, die ich gesehen habe, mit denen, die ich sehen wollte, dann habe ich es zu vier Bands nicht geschafft. Razorlight, da war ich schlichtweg zu faul. The Notwist haben im Zelt gespielt, was ich mir bei der Hitze nicht antun wollte. Bei Apoptygma Berzerk haben wir gerade unser Lager abgebrochen, ebenso bei Madsen – da habe ich nur das Ende mitbekommen.
9 von 13 vorgenommenen Bands besucht macht aber immerhin knapp 70%. Passt schon.

Southside 2008, Platzgedanken

Nach einer mitternächtlichen Rückfahrt bin ich seit Montagmorgen 4:00 zurück vom Southside 2008. Zurück bei Duschen mit Wasser, bei müllfreiem Untergrund und zurück auf Boden, der nicht bassbedingt bebt, als hätten sich gerade Kontinentalplatten einmal komplett gedreht.

Um es kurz zu fassen: Es war toll! Das heißt, eher yingyangig. Pendelte wie eine feinste Sinusschwingung zwischen „ekelhaft, abstoßend und zu krass“ und „abgedreht, atemberaubend und einfach nur großartig“. Aber zum Glück neigt man ja dazu, nur das Gute im Kopf zu behalten.

Jetzt die Langfassung.

Bereits auf der Autobahn fuhren wir an Autokolonnen vorbei, die bis oben hin mit Campingequipment (insbesondere: Bier) beladen waren. Auf dem Platz angekommen dann erst einmal ein großes „Wow.“. Riesige Parkplätze und riesiges Festivalgelände. Entlang der Landebahn kann doch sicherlich ein Space Shuttle und ein A380 landen. Gleichzeitig. Entgegengesetzt.
Riesig viel Platz für alle also.

Southside 2008: Tents are nearSollte man meinen. Denn der Platz, den wir als Durchgangsplatz zwischen unseren Zelten frei gelassen hatten, war schon bald zugebaut. Zelte dicht nebeneinander. Strukturlos. Planlos. Und dann auch noch die Bitte von den Verantwortlichen, auch Zelte unter die Pavillons zu bauen. Man habe ja keinen Platz auf dem Zeltplatz. Ja, nee, ist klar, gerne. Nicht. Kann man ja auch nicht planen, wieviel Platz 50.000 zeltende Menschen benötigen. Wie sie es seit 9 Jahren Southside tun. Egal.

Southside 2008: Superheroes #2Überall liefen schillernde und bunte, dabei meistens betrunkene und vollständig durch-e Menschen herum. Ob im Supermankostüm den Motorradpolizisten überredend, das Mädel doch mal hinten drauf ein Stück mitzunehmen. Ob nur mit einer Spitzenhotpants bekleidet (als Mann, natürlich). Ob auf einem Rollwagen durch die Gegend geschleudert. Ob zum zehntausensten Mal mit Megaphon den gleichen unlustigen Kram wiederholt. Southside 2008: LionsUnd als sich dann die sympathischen zwei Jungs im Tigerkostüm, die stundenlang mit dem „Titten raus!“-Schild auf der Rollbahn saßen in einem rosigen Moment mit den beiden im Hasenkostüm umarmten. Romantik. Thriller. Comedy. Erotik. Viel zu hollywoodesk für die Realität.

Mit fortschreitender Zeit veränderte sich das ‚ein wenig‘. Die Kreativität mit der sich ein jeder versuchte an Groteske zu überbieten nahm rapide ab. Bierkonsum und Asozialität damit zu. Anstelle 2 m auf die andere Seite des Dixies zu gehen, die Tür zu öffnen und zu tun, was man dort so tut, begnügten sich Viele einfach damit, an die Rückseite der Dixies zu pinkeln. Nach 3 Tagen Sonnenschein ein sehr toller Duft, der von der Rollbahn über den ganzen Platz geweht wurde. Southside 2008: GarbageDer Müll wird einfach fallen gelassen, egal ob Bierdose (96%), Pappteller oder Konservendose. Müllsäcke gab es zu großer Masse am Eingang — ändern tat das allerdings nicht viel. Ziemlich erschreckend, welche Abgründe sich dort unter dem Mantel der „Das machen doch alle so“-Mentalität aufgetan haben. Und wer jetzt mit Argumenten wie „Das gehört dazu, Festival, Alter!“ und „Rock’n’Roll, man!“ kommt, der erhält ein einfaches: Nein.

Die Schlangen vor den Duschzelten wurden auch immer länger (ich war froh, keine Frau zu sein, dort war das Anstehen fast wie beim Einlaß zum Phantasia-Land) und das Wasser aus den Duschköpfen immer weniger. Aber das war verschmerzbar. Immerhin brutzelten fast ein Quadratkilometer1 Haut in drei Tagen Dauersonne und wollten sich duschen.

Erstaunt war ich davon, wie friedlich alles ablief. Ich habe zwar weder mit Sicherheitsleuten, noch mit Polizei gesprochen und spreche rein von meinem subjektiven Erlebnis, aber das spricht für sich: Ich hab keine Leute prügeln sehen. Gut, eigentlich ist es fast erschreckend, dass man so etwas herausstellen muss. Aber wer den normalen Stadtclubbardiscoladen gewohnt ist, der ist froh, dass hier ein zufälliges Anrempeln nicht gleich als Kriegserklärung an das ganze Volk gewertet wird, sondern viel mehr als liebevoller Hinweis, doch endlich mal mehr zu rocken.

southsidesunglassesreflectionmeIm Nachinein (also: jetzt) betrachtet hätte ich mir gerne ein paar Bands angeschaut. Jason Mraz, British Sea Power, Rodrigo y Gabriele, The Weakerthans. Aber zu der Zeit lag ich schlafbemangelt unter einem schattenspendenden Pavillons. Sonne war’s Schuld! 2 bis 7% schlechter hätte das Wetter ruhig sein dürfen.

Der zweite Teil des Southside-Rückblick: Southside 2008, Musikgedanken
Bilder aus meinem flickr-Set.

  1. Bei ca. 1,7 m2 pro Person und 50.000 Personen. []

Southside 2008, kurzvorher


(cc) by Körschgen

Southside. 2008. Morgen geht’s los. Morgen früh, um genau zu sein. Zu einer völlig unstudentischen Zeit werden wir den Schlüssel umdrehen und samt VW-Bulli zur Südseite Deutschlands runterrollen. Gespannt wie ein Flitzebogen. Mit Vorfreude wie auf einen Kindergeburtstag.

Unsere Sonnenbrillen werden wir dabei auf unseren Kopf gesetzt haben. Denn zitternd beobachte ich schon seit ein paar Tagen die Wettervorhersage für Neuhausen ob Eck von wetter.com. Die wechselt allerdings so oft ihre Meinung, wie es sonst nur Bélà Rèthy beim Fussballverkommentieren tut.
Es pendelt sich allerdings langsam auf „Sonne mit Bewölkung und Hang zum leichten Schauer“ ein. Leider also kein Sonnenbraten. Aber zum Glück auch kein Dauerregen. Kann ich mit leben. Glaub ich.

Neben des Arealplans1 gibt es jetzt auch einen „Stadionplan„, der voller unwichtiger Informationen die Aufteilung des eigentlichen Festivalgeländes präsentiert.

Einen (Audio-)Livestream vom Festivalplatz wird es wenn, dann beim SWR3-Programm „DASDING“ geben, wie mir der Southside-Support auf Nachfrage mitteilte. Also für Zu-Hause-Gebliebene, einfach mal während der Southsidezeit auf dieser Webseite vorbeisurfen und vielleicht findet sich dort ja ein Livestream (evtl. auch der offizielle DASDING-Livestream).

Ich werde während des Konzerts sicherlich den ein oder andren Tweet an Twitter schicken. Einfach mal in meinem Twitteraccount reinschauen.

Ich bin dann mal hier. Bis Montag.
Und wenn ihr ganz scharf hinschaut, dann könnt ihr mich in dieser Webcam vom Southside sehen (Nachtrag von 23:00, via Wolkenspiel).

  1. Hallo, liebe Google-Besucher! []

Southside 2008, Blogger

Dass ich mich auf das Southside-Festival freue, könnte man den vorherigen Beiträgen mit scharfem Auge entnehmen.

Aber ich denke, da draußen, in den unendlichen Weiten des Internets geht es nicht nur mir so. Sondern auch ganz, ganz, […] vielen Anderen.

southside

Inspiriert1 von Eay, der Rock-am-Ring-Blogger suchte, möchte ich an dieser Stelle alle Blogger, alle Twitterer, alle flickr-User auflisten, die vor, während und nach dem Southside darüber berichten. Denn genau wie Eay interessiert es mich, wie sich andere Menschen auf’s Festival vorbereiten, was sie dort erleben2 und wie sie es schlussendlich fanden.

Du bist Blogger / Twitter-User / flickr-Fotograf und berichtest vom Southside? Schreib einen Kommentar auf diesen Artikel und ich werde dich in der Sammlung verlinken.

Wenn du dazu noch deine Blogposts mit „southside2008“ taggst, dann macht’s das Auswerten später noch ein Stückchen einfacher.

Et Voila…

Blogs:

flickr:

  • Körschgen
    Von ihm stammt das Foto, was ich oben benutzt habe. Er hat Fotos vom Southside 2007 gemacht und wird auch in diesem Jahr (sicherlich) wieder herumknipsen.
  1. Was hier als Synonym zu „schamlos geklaut“ verstanden werden darf. []
  2. Die Anzahl abgedrehter Erlebnisse steigt mit der Anzahl der Leute, die sie erleben! []