Quantified Self

  • 290 000 Schritte gelaufen

    Fitbit-Schritte Juli 2013Aufgezeichnet durch meinen Fitbit, dieser überteuerten Schrittzählermodernisierung mit Bluetooth.
    Die genaue Anzahl der gelaufenen Schritte ist 289 352. Also ca. 9300 Schritte pro Tag. Mein reguläres, Arbeitstags-Schritteziel ist 7000. Das trifft’s auch ganz gut. Die Überdurchschnittlichkeit wird erreicht durch die Tage, an denen ich Sport mache (mittwochs, freitags, sonntags) und Wochenenden im Generellen.
    Durch Schritte habe ich im Juli ca. 214 km zurückgelegt. Mein aktivster Tag war mit knapp über 20 000 Schritten der 13. Juli, ein Samstag mit dem zweite Bobby-Car-Rennen in Langerwehe, bei dem ich organisierend involviert war. Zweitaktivster Tag war Freitag, der 5. Juli – der Auftakt eines Pfadfinder-Wochenend-Zeltlagers, bei dem ich viel über den Platz gelaufen bin.
    Laut Fitbit war der 13. Juli ebenfalls der Tag, an dem ich die meisten Stockwerke zurückgelegt habe. Ich zweifele das an, vermutlich wurde das arme Gerät durch die Bobby-Car-erei völlig durcheinander gebracht. Ich bin da niemals 70 Stockwerke hoch gelaufen. Am 19. Juli allerdings half ich Freunden beim Umzug — der Wert von 61 erklommenen Stockwerken klingt sinnvoll.

  • 13 Blogposts geschrieben

    Davon kein Beitrag hier (Buuuh!), drei über neue Serien bei Newshows und zehn über meine Promotion auf doktorandi.andreasherten.de.
    Ah, übrigens, ich blogge über meine Doktorarbeit.

  • 119 kWh Strom verbraucht

    Stromverbrauch Juli 2013Der Wert bezieht sich auf den Stromverbrauch der Wohnung meiner Freundin und mir.
    Der aktivste Tag war Samstag, der 20. Juli. Dort fand alleinig 7,5% des Gesamtmonatsstromverbrauchs statt1. Vermutlich haben wir kontinuierlich gewaschen, getrocknert und im Backofen den Toaster gebügelt.

  • 1269 E-Mails erhalten

    Ohne Spam. Davon gingen 948 Mails an meine Standard-(Google-)E-Mail-Adresse, 167 an meine dienstliche FZJ-Adresse, 120 an die bei Twitter hinterlegte Adresse, der Rest an die weniger frequentierten Accounts.
    Gesendet habe ich 182 E-Mails, 106 privat, 76 dienstlich.

  • 203 Tweets abgeschickt

    Monthly Tweet ActivityDabei poste ich Tweets am häufigsten gegen 10:00, 9:00 oder 16:00. Und freitags. Hier lassen sich sicherlich clevere Vergleiche zu meiner Produktivität auf der Arbeit ziehen. Die häufigsten @Reply-Empfänger waren @Nepomuk (14), @senfi (12) und @navelbrush (8), letzter wegen einer Unterhaltung über den Bot @the_kemen.
    80 der Juli-Tweets waren dabei öffentlich. Pro Tag also etwa 2,5 öffentliche Updates, entsprechend 4 @-Antworten pro Tag.
    Lustigerweise scheinen bei mir im Mittel auf einen tweetaktiven Tag zwei Tage geringerer Tweetaktivität zu folgen.

  • 5 Dinge online bestellt

    Davon vier Sachen bei Amazon (hauptsächlich Elektronik) und eine Bestellung mit kurzen Hosen bei Zalando.

  • 552 Klicks auf meine Twitter-Links

    Wobei nur die durch bit.ly gekürzten Links gezählt sind.
    Spitzenreiter mit 56 Klicks ist der Link zum Jülicher TERENO-Wetterradar auf der Sophienhöhe. Mein Bild zu einem kleinen Jülicher Supercomputer mit 12 TFLOPS ist Platz 2.

  • 40 Kaffees getrunken

    Auf der Arbeit.
    1,7 Kaffee pro Tag. Normal sind 3, außer es ist so heiß wie im Juli. Wenn die Außentemperatur so heiß ist wie der Kaffee selbst, dann schmeckt er nicht.

Ein Spaß, so eine Selbststatistik! Was könnte man noch quantifizieren? Ideen in die Kommentare!

  1. 4% wäre ein arithmetischer Mittelstromverbrauch bei 31 Tagen. []

10 Gedanken zu „Quantified Self

    1. Wir nehmen an einem Beta-Programm unserer Stadtwerke teil. Haben einen ‚intelligenten‘ Stromzähler, der über eine Box mit einem iPad kommuniziert. Von der iPad-App ist der Screenshot.

  1. Sehr Schick, nicht nur die Statistik sonder auch die Zahlen-Bubbles. Wusstest du das die Zahlen addiert 292.161 sind? Crazy shit!

  2. Schöne Zahlensammlung! Du könntest noch deine Tastaturanschläge quantifizieren (http://whatpulse.org/) oder dein Up- und Downloadvolumen. Letzteres dürfte ja insbesondere für Drosselkom-Nutzer stets interessant sein 😉

  3. Cool, das mit den Statistiken! Kann man ja eigentlich nie genug haben.

    Zu deiner Frage: Datenverbrauch im Monat fällt mir noch ein, Tastenanschläge (wobei man da ein extra Programm für bräuchte), Minuten telefoniert (ein bisschen weniger digital), durchschnittliche Anzahl an Browserfenstern/-tabs (oder lokales Maximum – auch hier bräuchte man wieder ein externes Progrämmchen).

    1. Hihi.

      • Meinen Datenverbrauch hatte ich auf Twitter geteilt. Ich glaube, das möchte ich aus dem Blog halten. Verstehste, ne? 😉
      • Tastenanschläge: seit heute, 16:00, läuft ein Tool, das meine Tastenanschläge misst. Hatte die Idee schon hier beim Schreiben des Artikels aber dann heute erstmal wieder dran gedacht, da mal nach ’nem Programm zu suchen. 🙂
      • Minuten telefoniert ist gut. Das sollte relativ machbar sein.
      • øBrowsertabs wäre gut, aber das geht glaube ich nicht so leicht :/.

      Bisher ist mir noch eingefallen: Lastfm-Lieder, Geldausgabe (in %, wir sind ja schließlich immer noch deutsch!).

      1. Ohne es mir jetzt genau angeschaut zu haben: Chrome-Tabs müsste gehen wenn man sich die Anzahl der Chrome-Prozesse anschaut. Immerhin ist jeder Tab ein eigener Prozess. Und dann mit einem Cronjob jede Minute die Anzahl in einer Datei speichern. Oder so.

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