Rick Astley im Infinite Loop

Die Infinite Jukebox analysiert Songs, unterteilt sie in Stücke und verbindet ähnliche Segmente miteinander. Beim Abspielen des Songs gibt es dann eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass der aktuelle Abspielpunkt zu einem assoziierten Segment springt.
Es entsteht eine theoretisch unendlich lange Version des Songs. Klappt besonders gut mit Pop-Songs, die sind normaler weise simpel gestrickt und haben viele ähnliche Segmente — Pop halt.

Was ist also besser als Rick Astley? Richtig: Rick Astley im infinite Loop.

Die Infinite Jukebox wurde von Paul Lamere auf einem Music Hack Day für PSY’s Gangnam Style erfunden und bei einem weiteren Tag so erweitert, dass sie mit allen Songs funktioniert und hübsch dabei aussieht.

Bei der nächsten Party ist unbedingt auszuprobieren, wie lang man ein infinitisiertes Stück laufen lassen kann, bis es jemand merkt…

via Nerdcore