Mein Desktop, anno Februar 2010

Hatten wir vor knapp zwei Jahren das letzte Mal. Und weil Tanja anfängt, viele anderen mitziehen, ich sowieso ja empfänglich für Peer Pressure1 bin und draußen so schön weiß ist:

Mein Desktop, Februar-2010-Version.

Ich2 habe das OS-X-Standardhintergrundbild, Aurora, in der Snow-Leopard-Version. Ich finde die Farben sehr stimmig, dezent und nicht zu aufdringlich. Außerdem habe ich eine Schwäche für Weltraumbilder. Und es sind die physikBlog-Farben. Also bitte.

Letztendlich ist mir Hintergrundbild aber völlig egal.
Ich habe immer Programme im Vordergrund. Und wenn ich keine Programme im Vordergrund habe, dann nur, weil das MacBook aus ist.
Das sieht dann ungefähr so aus:

Gerade ist Wochenende. Das sieht man. Sonst wären noch ein paar Finder-Fenster, Terminal-Instanzen und Source-Code-Anzeigen mehr offen. Lediglich das X11-Icon im Dock ist noch ein Artefakt meiner täglichen Diplomarbeitarbeit.

Wie sich das Ganze in meinen Schreibtischplatz eingliedert, das gibt’s nach dem Klick:

  1. Gruppenzwang und Peer Pressure sind ja irgendwie nicht das gleiche, ne? Peer mit Gruppe zu übersetzen, gut, das kann ich noch hinnehmen. Aber Pressure mit Zwang? Nee. Peer Pressure ist da eher die Light-Version des Gruppenzwangs. []
  2. Im Vergleich zur 2008er-Version dieses Postings benutze ich zwar den gleichen Monitor, habe aber mittlerweile den Laptop und damit das Betriebssystem gewechselt. Ich laufe nun auf Mac OS X. []
  3. Na, wer findet das Nerd-Gimmick? []

5 Gedanken zu „Mein Desktop, anno Februar 2010

  1. 1337 in NNW, aber bei den 45 unread in Mail.app hat Andi beim photoshoppen geschlampt. Dabei liegen 5 und 2 doch relativ weit auseinander auf der Tastatur …

  2. Meine Aufmerksamkeit zieht leider nicht dein Desktopbild (das mich leider zu sehr an das Windows-Standard-Sonnenuntergang-Bild erinnert 😡 ), sondern das Einhorn auf sich! 🙂

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