TED-Talk über WorldWide Telescope

Gerade läuft in US and A die 2008-Version der TED-Konferenz und es werden die ersten Videos davon veröffentlicht.

Kurzer Einschub: TED? TED steht für „Technology Entertainment Design“ und beschreibt eine Konferenz, bei der verschiedene Leute über das reden, was sie so Interessantes zu bieten haben. Heraus kommt eigentlich immer etwas absolut sehenswertes, was man auch später dann im Internet als Video tun kann.

Den Anfang der 2008er Konferenz macht Roy Gould vom Harvard Centre for Astrophysics, der ein Programm vorstellt, welches in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt wurde: Das WorldWide Telescope.
Wie eine Art Google Earth, nur eben nicht für die Erde, sondern für das Universum, kann man in 3D den Sternenhimmel abgrasen und immer weiter heranzoomen. Man kommt so zu Bildern von Nebeln und Galaxien und anderen astronomischen Objekten, die mit handelsüblichen Radio-, Hubble- und restlichen Teleskopen aufgenommen wurden. „The best of them“. Yeah.

Schaut nach einem tollen Spielzeug für den extremfernwehgeplagten Interstellarreiser aus.

Hier die sechs Minuten TED-Talk:

[via mrtopf.de]
Endlich wieder was für die Kategorie.

7 Gedanken zu „TED-Talk über WorldWide Telescope

  1. Die Abgrenzung zu Google Sky (welche Version auch immer) ist, so denke ich zumindest, eine stärkere „3-d-isierung“ und bessere Integration der Bilder von Teleskopen.
    Aber letztendlich muss man wohl abwarten.

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