Pfadfinder auf dem Jamboree und im Internet

Ich führe ja eine Art Zweitleben. Damit meine ich nicht dieses analoge, das ich jeden morgen im Spiegel sehe. Nein, ich meine die Pfadfinderei.
Wie das so Usus bei Pfadfindern meines Alters ist, leite ich dort auch eine Gruppe Jugendlicher. Und diese Gruppe ist gerade in England, nahe der Stelle, wo vor fast genau 100 Jahren die Pfadfinder begonnen haben, und zeltet dort mit 39993 anderen Klischeemenschen aus aller Welt. Jamboree nennen wir Insider das. Und weil meine Gruppe (mindestens) die tollste Gruppe der Welt ist, wird die auch gerade auf Schritt und Tritt vom WDR begleitet.
Dass ich, hauptsächlich wegen meiner Klausuren nicht an diesem herausragenden, spaßigen, bewegenden,… tollen Event teilnehmen kann, ärgert mich überhaupt nicht. Kein Stück. Nicht im Geringsten.

Und damit ich mich noch weniger als überhaupt-nicht ärgern kann führt meine Gruppe unter Anleitung von Mitleiterin Susanne ein total hip-Web-2.0-iges TageBlog. Wer sich also wiedermal eines Klischees entledigen und dafür das ein oder andere neue bekommen will, wer ein wenig im Sommerloch auf der Euphoriewelle surfen will, oder wer sich vielleicht sogar interessiert, der darf gegenüber bei dpsg-langerwehe.de weiterlesen, was dort so alles gepfadgefunden wird. (Und wem das noch nicht reicht, für den hab ich einen Block weiter im Pfadiblog eine kleine Ressourcen-Linkliste zusammengestellt. Toll, oder?)

Also, lest, kommentiert und verlasst diese pfadfinderische Welt ein wenig besser, als ihr so vorgefunden habt.
Bei flickr habe ich auch ein paar Bilder gefunden.

2 Gedanken zu „Pfadfinder auf dem Jamboree und im Internet

  1. Gib es zu… am allermeisten ärgert es dich doch, dass deine Mädels Stars im WDR werden und nicht du… und dass an allem nur eine Sache schuldig ist: die Mathematik! Pfui… wer braucht sowas… 😉

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