Über den Zenit getriebene Wortspiele Teil 21

Stockholm.
Der Nobelpreis für Medizin geht im diesen Jahr an Wissenschaftler der Gähnforschung. Andrew Tire und Craig Smello entdeckten, mehr durch Zufall als geplant, eine sogennante RNAi-Sequenz zur Gähnunterdrückung.
Das Vergabekomitee in seiner Begründung: „Diese Entdeckung enthüllt einen neuen Mechanismus für die Gähn-Regulation“. Besonders die Sekundäreffekte dieser Forschung werden propagiert: Krankheiten wie „Schlafen“, „Trägheit“ oder „Faulenzen“ werden zukünftig auf ein Minimum reduziert werden können. Aber auch das Ministerium für Ästhetik (MiFÄs) bekundet seinen Beifall zu diesem Durchbruch: „Der aufgezwängte Blick auf unschöne Zahnprotesen, belegte Zungen und Reste der Mittagsmahlzeit, wie auch duftender Rachengestank gehören schon bald der Vergangenheit an.“
Die 1,1 Millionen Euro des Preises werden hauptsächlich für Augenringe verwendet, so Tire.

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