Was wirklich in einem Schwarzen Loch passiert

Da hat sich wiedermal jemand austheoritisiert über Schwarze Löcher.
Und zwar tritt bei großen Schwarzen Löchern nicht nur der bekannte „Spaghettieffekt“ – der sich einem Schwarzen Loch näherende Körper wird weit in die Länge gezogen – auf, es passiert einiges mehr.
Der Forscher fand heraus, dass ein Schwarzes Loch zwei Ereignishorizonte besitzt. Im ersten werden Zeit und Raum vertauscht. Im zweiten Ereignishorizont dann wir das Tauschen wiederholt, womit Zeit und Raum wieder am normalen Platz wären. All dies findet in der Singularität statt. Ist klar. Die sitzt übrigens im Zentrum des Schwarzen Loches.
In eben diesem Zentrum sammelt sich, quasi als Vorratsstation, alle vom Schwarzen Loch aufgeschluckte Materie als Plasma, welches dann langsam von der Singularität vertilgt wird. Mahlzeit.
Und, lieber Professor Hamilton, wie funktioniert das jetzt mit den Wurmlöchern?