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In der Küche von rudirockt – Behind the Scenes

Wer fleißig dieses Blog verfolgt, der weiß, dass ich mit Spaß an der Aachener Version von rudirockt teilnehme.
Fast schon ein Monat ist jetzt das letzte rudirockt-Event her und wie zuvor, habe ich auch dieses mal meine Route wieder mit der Kamera begleitet. Leider fehlt Mitfilmer André und mir aber die Zeit, um die Videos nach unseren außerordentlich hohen Qualitätsanforderungen zu schneiden.
Einen Anfang haben wir allerdings schon gemacht.

Am Tag bevor das eigentliche Event startete und kurz nachdem vom rudirockt-Team die Routen an die Mitmacher verschickt wurden, haben wir die zweieinhalb Jungs in ihrem Büro besucht.

Wir haben ihnen auf gewohnt professionelle Art und Weise ein paar Fragen gestellt, uns die neue Version der rudirockt-Homepage zeigen lassen und sind sogar Zeuge geworden, wie ein neues Event auf die Seite gestellt wurde. Exklusiv, zum ersten mal im deutschen weltweiten universumweiten Fernsehen.
Herausgekommen sind 15 Minuten behind-the-scenes-Material für Interessierte, Liebhaber und interessierte Liebhaber.

Link: Sevenload-Direktküche

Hochgeladen außerdem bei Vimeo, wo ihr euch zusätzlich die original .mkv-Datei1 in hochglanz Auflösung herunterladen könnt.

Und wer herausfindet, was das für eine Tröte ist, die beim Betreten des Raumes laut loströtet, der erhält ein Gratisgetränk auf der nächsten Party von uns. Echt jetzt.

Die restliche rudirockt-Betrachtung in Bewegtbild wird hoffentlich äußerst bald nachgereicht.
Und ich hätte mir kein schöneres Thema für meinen Beitrag mit ID 1000 vorstellen können. Nagut: Ich wollte immerschon über Yetikrabben schreiben.

  1. Abspielbar mit VLC z.B. []

Rudirockt Weihnachtswichteln – Essen, Schenken, Videokonferenzen

Vor über einem Monat, damals also, als die Welt noch in Ordnung war, als sich Fuchs und Robbe noch im Winter zitternd Gute Nacht sagten, damals als noch eine Sieben des Datums letzte Stelle schmückte, um genau zu sein: am 20. Dezember 2007, damals jedenfalls fand eines dieser studentischen Events hier in Aachen statt.
Fleißigen Lesern diese Blogs ist es schon ein Begriff: rudirockt. Für nicht so fleißige Leser gibt es eine Erklärungsfußnote1.

Beim letzten Mal monierte ich noch, dass ich beim Webmontag das rudirockt-Team verpasst hätte. Das hat sich mittlerweile aber geändert. Beim letzten Webmontag durfte ich die drei Jungs kennen lernen. Sie waren sogar so freundlich, mir einen Packen alter Plakate (als Anspielung auf mein liebevolles Entwenden im letzten Video) mitzubringen.
Da erwähnten sie bereits, dass sie vor hätten, eine Weihnachtsversion des rudirockens zu machen.
Wer konnte da ahnen, dass bereits am nächsten Tag eine passende E-Mail in mein Posteingang flattern sollte?

Natürlich: Andi ist dabei.
Und neben mir auch noch eine Reihe weiter Studenten (und Nichtstudenten). Zwar keine 1300 wie beim letzten Mal; es meldeten sich ’nur‘ 120 Menschen an. Studenten tendieren einfach dazu, an und um Feiertage herum nach Hause zu fahren. Tz.
Aber letztendlich war es auch egal, denn die 12 zu treffenden Leute trifft man auch so.

Mein Lieblingskochpartner Christoph und ich bekamen die Vorspeise zugelost. Unser Wunschgericht.
Nach einem griechischem Originalrezept bereiteten wir detailgetreu eine französische Zwiebelsuppe zu. Bei den liebevollen Klängen südperuanischer Fruchtbarkeitsharfen rieben wir jedes Zwiebelstück einzeln mit einer streng geheimen Kräutermischung ein. Kein Aufwand war uns zu groß und so besorgten wir extra zu dieser Gelegenheit einen Satz stilistisch ganz weit oben anzusiedelnder Suppenschüsseln und sechs edle Weingläser.
Ja, Rudi, extra für dich.

Beim weihnachtlich dekorierten gemeinsamen Verzehr mit unseren Gästen wurden wir dann auch unsere Wichtelgeschenke los. Wichtelgeschenke? Ja! Wichteln gehört doch zu Weihnachten wie Sekt zu Silvester. Also gehörte zu dieser Runde rudirockt natürlich auch das Verteilen von Geschenken.
Aber auch das Erhalten von Geschenken; Christoph und ich sollten etwas später ebenfalls bewichtelt werden. Ich darf jetzt voller Stolz einen filigran gearbeiteten Schneebesen mein Eigen nennen. Gut, es ist der Dritte, aber jetzt habe ich wenigstens alle möglichen Größen. Gibt es dafür eigentlich einen Messerblock? Einen Schneeblock?

Bei der Hauptspeise danach wurde unser Gaumen mit zwei verschiedenen Sochten Fleisch (selbst gefangener Hase!) verwöhnt. Außerdem Spätzle und Knödel und …

Stop.

Schaut’s euch doch selber an.
Denn wie schon beim letzten Mal, habe ich den Abend mit der Videokamera begleitet.
Aber dieses Mal ist das Video ganz besonders geworden.

Denn parallel zu unserem rudirockt-Abend hat mein physikMitBlogger André auch seinen Weg auf Speicherkarte gebannt.

Mit Hilfe modernster Trick- und Schnitttechnik dürfen wir euch also jetzt ein außerordentliches Stück der kulinarischen Web-2.0-Videokunst darbieten.
Mit Spannungsbogen und unvorhergesehenen Wendungen. Mit epischen Musikstücken und grandiosem Wortwitz. Mit nervenkitzelndem Drama und Happy End.

Meine Damen und Herren, hier das wohl beste Video des rudirockt Weihnachtsevents. Danke, André, für diese Meisterleistung des Schnitts.

Sevenload-Direktwichtel.2

Und beim nächsten Mal möchte ich auch den Rest des Web-2.0-Aachens bei rudirockt sehen! Dieses Mal waren es ja wenigstens schon mal ein paar mehr…

  1. Bei rudirockt meldet man sich auf der passenden Webseite an und bekommt nach einer Deadline, zwei Tage vor dem eigentlichen Event ein Gericht zugelost; Vor-, Haupt- oder Nachspeise. Am Tag des Geschehens bei uns also am 20.12., bereitet man dann sein Gericht vor und begibt sich schließlich auf den Weg zu seiner ersten Station (wenn man sie denn nicht selber hat), denn neben einem Gericht hat man auch die Personen zugeteilt bekommen, bei denen man die fehlenden Gänge zu sich nimmt. Man ist also ein mal mit seinem Kochpartner zusammen selbst Ausrichter einer Speise und zwei mal mit seinem Kochpartner zusammen Gast bei fremden Leuten. Das bringt neben einer Reihe von delikaten Speisen vor allen Dingen Eines: Spaß. Nach dem eigentlichen Kochevent geht’s natürlich noch zur passenden Party. []
  2. Und wer das überschwingliche Begrüßen des Mondes mit „Hallo Monde“ für eine sprachverstörte Albernheit hält, der hat bei der wöchentlichen Kultvideosichtungssession wohl nicht ganz aufgepasst. Der Maulwurf auf dem Mond ist die Lösung. []

Die Demystifizierung der Uri-naissance

Man kennt das ja. Man kommt nach einem langen Tag auf der Turbinenteststrecke zurück, ist völlig geschafft und möchte nicht mehr viel machen. Man macht sich eine leckere frische Tütentomatensuppe warm und möchte sie bei der tollen Unterhaltung des deutschen Fernsehprogramms genießen. Man geht von der Küche ins Wohnzimmer, stellt die Suppentassen kurz auf dem Fernseher ab, macht den Fernseher an und, zack, da fällt die Suppentasse runter.
Natürlich genau auf die Marmeladenseite.
Man hat den Löffel in der Suppentasse stecken lassen. Und gerade lief Uri Geller im TV.
Anfängerfehler.

Aber dieses „Uri Geller“, wie funktioniert das eigentlich?

Nein: Wie funktioniert dieses Uri Geller eigentlich immernoch? Uri Geller geistert (!) ja nicht erst seit gestern durch die diversen anfälligen Medien des Diesseits. Vor vierzig Jahren, da beeindruckte der geistigerhaft Schmächtige das Weltpublikum von seiner TV- und Zeitungsbühne aus. Mit Löffelverbiegen. Mit Bildernachmalen. Mit Uhrenzumlaufenbringen. Glauben taten ihm das damals nur Wenige, ließen sich aber doch Einige von ihm unterhalten.
Und jetzt gibt es eine Urinaissance. Immerhin ist es mit Menschen so, wie mit Bambus: Wächst schnell nach. Eine ganze Reihe neuer, vermeintlich aufgeklärt-technisierter Generationen wabert im Äther, um von Gellers Schwingungen getroffen zu werden. Mit Löffelverbiegen. Mit Bildernachmalen. Mit Uhrenzumlaufenbringen. Und, 2.0: mit bunten Lichtern, gewichtigen Hintergrundmusiken und fetzigen Kamerafahrten.

In „The Next Uri Geller“ sucht man, wie das seit ein paar Jahren so in ist, in Form einer Casting-Show nach einem „Nachfolger“ Gellers. Wer meint, froh sein zu können, dass damit Mastermind Gellers Ära zu Ende sei, der hat sich getäuscht. Einem König der Täuscher gleich thront Geller am Rand der Bühne, kommentiert die Nachwuchsmagier mit lächerlich ernster und ernsthafter Mine und stellt immer auch sein eigenes Können unter Beweis. Durch Löffelverbiegen, durch Bildernachmalen, durch Uhrenzumlaufenbringen.

Und, tatsächlich sind genug Sprosslinge ins Land gegangen: Wieder vertrauen Menschen dem, was sie dort im TV zu Gesicht bekommen. Oder lehnen es zumindest nicht direkt und kategorisch ab. Für mich unbegreiflich.
Aber da dieses wunderschön anzusehenste Blog auch einen Bildungsauftrag, einen Aufklärungsauftrag hat1: Hier, alles, was man über Uri Geller und seine Fahrtwassershow wissen muss:

Alles Schwachsinn.

Ok, jetzt ernsthaft. Ich habe mal ein paar Videos und Texte herausgesucht, die Geller ein wenig entmystifizieren — eine kleine Sammlung von dem Gros, den man glücklicherweise im Netz findet:
(Die Videos gibt’s nach einander auch in einer YouTube-Playlist, eingebunden nach dem Klick.)

  • Wikipedia-Artikel zu Uri Geller himself und zur Next-Uri-Geller-Show
  • Uri Geller im Skeptic’s Dictionary, u.a. mit einem tollen Zitat des coolsten Physikers direkt nach Einstein: Richard Feynman
  • DAS Enthüllungsvideo schlechthin, irgendwann aus den 80er/90er von DEM Enthüller schlechthin, James Randi: „James Randi exposes Uri Geller and Peter Popoff„. Hier erzählt Randi von seinem ‚Kampf‘ gegen Geller und probiert sich an der Erklärung ein paar Tricks.
  • Oben genannter James Randi hat eine „James Randi Educational Foundation„, da kann man sich den Herrn Geller auch anschauen.
  • Im Israelischen TV hat Geller einen Kompass-beweg-dich-Trick gemacht. Dumm nur: Die Kamera hat ihn dabei eingefangen, wie er sich einen Magneten auf einen Finger der linken Hand gesteckt hat. Das Video wurde von Geller wiederholt probiert offline zu nehmen, aber der Uploader postet es immer wieder. The Video Geller Does Not Want YOU to seeyou.
  • Bei getrue.com hat man sich außerhalb des YouTube-Imperiums darauf verschrieben, Tricks von Magiern zu entlarven. Hier versucht man sich z.B. an einer Erklärung des Löffelverbiegens.
  • Wer etwas mehr Zeit hat, sollte sich diesen Mitschnitt eines Vortrags von James Randi auf der Skeptic’s Society Convention ’98 bei der Caltech Universität anschauen. In vier YouTube-Teilen grast Randi mit Videos einmal das ganze Illusionsfeld ab. Teile 1, 2, 3 und 4.

Besonders zum aktuellen Thema, der „The Next Uri Geller“-Show findet man viele Lösungen bzw. Lösungsansätze der Tricks.

Ja, der Bindestrich im Titel dieses Beitrags ist extra.
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  1. An dieser Stelle bitte wer-wird-millionär-eske Dramamusik einbinden. []

Einen Abend von Essen zu Essen rennen – rudirockt

rudirockt: Our Dessert and Decoration

rudirockt: Our Dessert

Wie nennt man es, wenn ein Haufen zweier-Pärchen (ca. 600 an der Zahl) wild im Regen durch eine mittelgroße (siebenundzwanziggrößte!) Großstadt Deutschlands tingeln, nur um die Verspätung zum nächsten Essen irgendwie noch zu verringern?
rudirockt.
Bei rudirockt meldet man sich zu zweit auf der passenden Internetseite an. Dann wartet man darauf, dass dies bis zur Deadline zwei Tage vor dem Eventabend möglichst viele Leute einem gleich tun. Nach der Todeslinie erfährt man dann auf der Internetseite, ob man für die Vor-, die Haupt-, oder die Nachspeise ausgewählt wurde und bei wem die restlichen beiden Speisen stattfinden. Dann heißt es vorbereiten und am rudirockt-Tag um 19:00 bei der Vorspeise erscheinen. Bei zwei Gastgebern und zwei weiteren Gästen, die man mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit noch nie gesehen hat.
Was das bringt? Einen Abend mit ausgezeichnetem Essen und vor allen Dingen jede Menge Spaß.

Wie schon im letzten Semester haben Christoph und ich auch dieses Mal wieder mitgemacht. Und wieder haben wir die Nachspeise zugeteilt bekommen. Nach kurzem Brainstorm („Mousse au Chocolate!“ „Mousse au Chocolate?“ „Nee…“ „Nee…“ „Hm…“ „Früchtespieße mit Schokoglasur?“ „Ja. Genommen.“) entschieden wir uns für etwas sehr Schokoladiges. Vorbereiten und dann ab, trotz Wind und Wetter durch die halbe Innenstadt. Denn lustiger weise hatten wir Vorspeise bei Verena vom Blog nebenan. Wahrscheinlichkeiten und so. Es gab Broccolisuppe und … Wein. Den Rest kürze ich mal ab: Zur Hauptspeise Pfannenpizzen und viel Redefluß. Und unsere Nachspeise war natürlich klasse. Nur super süß. Und Vanilleeis mit geriebener Chilli ist schon ziemlich cool.
Zu guter Letzt gab es dann auch noch eine Party. Die wurde aufgrund der großen Anmeldezahl von knapp 1300 Leuten irgendwo in die Industriebereiche Aachens ausgegliedert. Bei Sturm und Regen und Fies nicht so prickelnd. Aber es gab Shuttle-Busse („Zoff den Stoff!“). Trotzdem war die Party nur so semi-gut. Die Location war zwar ziemlich stylisch (Eine alte Lagerhalle im 4. Stock). Nur Stimmung kam nicht so recht auf. Aber egal.

Rudirockt ist eine klasse Sache. So klasse, dass der Server bei Anmeldezahlen, die erstmals die 1000er-Grenze durchbrachen, in die Knie ging (siehe u.a. das Blog dazu). Die Jungs dahinter erzählen im easn.de-Interview noch mal, wie es funktioniert und wie sie darauf gekommen sind. Sehr interessant (und ein wenig Balsam für mein interessiertes Haupt, das den Vortrag auf dem Aachener Webmontag verpasst hat…).
Und wer sich nicht vorstellen kann, dass ein running diner Spaß machen kann, der sollte es einfach mal ausprobieren. Für neue Städte werden immer Organisatoren gesucht!

Zur Feier des Abends habe ich unseren mal mit der Kamera begleitet. Fotos gibt’s in meinem Picasa-Account oder nach dem Klick unter dem Video.

Link: sevenload.com
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Von vierten Semestern, Physikprüfungen und zeitgerafften Lernwänden

Fast ein Monat war wieder einmal Stille in diesem Blog. Was kann das um die Jahreszeit heißen? Andi war auf einer Weltreise und hat in ausgedienten Nuklearatollen nach Eisen gesucht? Andi hat im Botanischen Garten Aachen neue Pflanzenarten und Maikäfer gesucht? Andi hat Demokratie nach Nordkorea gebracht? Andi hat die gaußsche Glockenkurve integriert?

Nein, viel besser: Andi hat wieder mal gelernt.

No pinboardS at all: Physics

Denn, bekanntermaßen ist „Vorlesungsfreiezeit“ für Physikstudenten in Aachen synonym mit „lernen“. Neben den regulär angesetzten Klausuren musste ich noch zwei Altlast-Klausuren nachholen. Eine 2/3-Bestehensquote war auch ein ganz guter Schnitt. Zwar noch nicht so gut, als dass ich in Regelstudienzeit (JETZT) mein Vordiplom hätte, aber dem ist dann nach diesem Semester mit Sicherheit so. Ich kann hoffentlich trotzdem regulär weiter mit dem Studium machen.

Darüber hinaus gab es dieses Jahr kein Praktikum (der ein oder andere treue Leser erinnert sich vielleicht noch an unsere mittlerweile legendär gewordenen Videos), sondern eine total crazige mündliche Prüfung in Experimentalphysik über die Semester 1 bis 4. Mechanik, Relativitätstheorie, Wärmelehre, E-Lehre, Optik und Quanten sollten hoch und runter gelernt werden. Leider die ganze Zeit ohne eine Ahnung, was der Professor in der Prüfung abfragen könnte. Andi (ich!) hat sich nämlich am ersten Prüfungstag die dritte Prüfung und damit die Dritte des Professors überhaupt gesichert. Schlau von ihm.

So hat sich in einem Endspurt, bei dem selbst Achill alt (!) ausgesehen hätte, mein Zimmer in ein großes Formel- und Wissensarchiv verwandelt. Jede Wand wurde von mir mit Zetteln behängt, die dann belernt wurden. Wie das Aufhängen aussah, das habe ich mit der tollen Zeitrafferfunktion meiner noch tolleren neuen Kamera (don’t ask about the old one) aufgenommen, zusammengepappt, musikalisch unterlegt und hochgeladen. Das eine Minute lange Video gibt’s weiter unten nach dem Klick. Wie die Wände, die Freunde übrigens mit den opferbehangenen Kammern von Serienkillern verglichen, in ihrer vollen Pracht aussahen habe ich rechts illustriert (Klicken macht’s größer!). (Und auch vom Abhängen gibt’s ein Video, was allerdings NOCH langweiliger als das Video des Aufhängens ist.)
Das Dauerlernen lohnte sich (wenn auch nur begrenzt, lieber hätte ich etwas anderes lernen sollen — aber, hey, nachher ist man immer schlauer). Denn es sprang eine okaye 2,7 dabei heraus, die zwar für die Verhältnisse sonst bei der Prüfung nicht so toll war (90% der restlichen Noten befinden sich im 1er-Bereich), die aber für mich völlig in Ordnung geht.

Jetzt freue ich mich ein wenig auf den Semesteranfang nummero fünf. 6 to go.
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