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	<title>andisblog &#187; Robert Charles Wilson</title>
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	<description>Andi über Dinge, Sachen und Kram.</description>
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		<title>Buch: Robert Charles Wilson &#8211; Quarant&#228;ne</title>
		<link>http://www.andisblog.de/2008/01/11/buch-robert-charles-wilson-quarantaene/</link>
		<comments>http://www.andisblog.de/2008/01/11/buch-robert-charles-wilson-quarantaene/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 10:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Quarantäne]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Charles Wilson]]></category>
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		<description><![CDATA[Chris ist eigentlich Autor. Sein letztes Buch war zwar viel beachtet, aber ebenso umstritten. Deswegen fristet er jetzt sein ungl&#252;ckliches, in Selbstmitleid suhlendes Dasein als Journalist und reist f&#252;r eine Reportage mit in das kleine US-St&#228;dtchen Blind Lake. Dort gibt es eine fantastische Maschine: Ein Quantenteleskop. Eine Reihe von O/BEC-Zylinder wurden mit selbsterweiterndem und -verbesserndem [...]]]></description>
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<p>Chris ist eigentlich Autor. Sein letztes Buch war zwar viel beachtet, aber ebenso umstritten. Deswegen fristet er jetzt sein ungl&#252;ckliches, in Selbstmitleid suhlendes Dasein als Journalist und reist f&#252;r eine Reportage mit in das kleine US-St&#228;dtchen Blind Lake.<br />
Dort gibt es eine fantastische Maschine: Ein Quantenteleskop. Eine Reihe von O/BEC-Zylinder wurden mit selbsterweiterndem und -verbesserndem Code versehen, so dass sich in den Computern ein k&#252;nstliches, intelligentes Netz bildete. <em>Wie genau</em> diese Computer funktionieren, das versteht keiner. Man probierte aus, initiierte den Code und lie&#223; die Maschine etwas laufen. Was dabei herauskam, war zu komplex f&#252;r das menschlichen Verst&#228;ndnis. Aber was dabei herauskam war auch revolution&#228;r.<br />
Die Quantenmaschine bildete ein Teleskop, was den Einblick in eine fremde Welt erm&#246;glicht. Die fremde Welt des Planeten UMa47, auf dem es intelligente Wesen gibt, die sogar in einer Kultur leben. Das Quantenteleskop wurde auf ein einzelnes Wesen dieser Kultur geeicht, welches es immer auf Schritt und Tritt verfolgt.<br />
Chris soll mit seinen beiden Journalistenkollegen eine Reportage &#252;ber das Teleskop von Blind Lake schreiben.<br />
Doch nach ihrer Ankunft im Ort wird auf einmal das Stadttor geschlossen. Die Stadt von au&#223;en hermetisch abgeregelt. Der Fluchtversuch eines Bewohners endet sogar t&#246;dlich: Au&#223;erhalb des ersten Zauns sind Minen gelegt worden. Was geht dort vor sich? Warum werden alle Netzwerkverbindungen nach au&#223;en getrennt, die Stromversorgung aber nicht?<br />
Das &#214;rtchen verwandelt sich in einen Mikrokosmos, der in all seinen Einzelheiten organisiert werden will.<br />
Chris wird, wie alle Zugereisten, bei Einheimischen einquartiert. So kommt es, dass er Marguerite und ihre Tochter Tessa kennenlernt. Au&#223;erdem ihren Ex-Mann Ray.<br />
Es folgt eine Geschichte, die langsam das Geheimnis der Quarant&#228;ne enth&#252;llt und stetig auf einen H&#246;hepunkt zuzulaufen scheint.</p>
<p>Spin von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Charles_Wilson" rel="nofollow" class="liwikipedia">Robert Charles Wilson</a> hatte <a href="http://www.andisblog.de/?p=776" class="liinternal">mir au&#223;erordentlich gut gefallen</a>. Klar also, dass ich mir den chronologischen Vorg&#228;nger besorgt habe. Aber <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blind_Lake" rel="nofollow" class="liwikipedia">Quarant&#228;ne</a> kommt bei weitem nicht an Spin heran.<br />
Die Ideen sind ja noch ganz lustig. Da wird ein Quantencomputer erfunden, der sein Eigenleben f&#252;hrt. Da wird eine fremde Zivilisation dargestellt und ihre Beobachtung durch Menschen. Da wird eine Quarant&#228;ne eines Ortes dargestellt, der sein Eigenleben entwickelt, wie man es aus Big Brother / Das Experiment / Whatever kennt. Sogar etwas anspruchsvoller als dort. Und dann gibt&#8217;s sogar noch eine Reihe ganz nett verquerter Liebesgeschichten und zumindest interessante Ausf&#252;hrungen &#252;ber Schizophrenie.</p>
<p>Aber das alles ist mit einer derart distanzierten Trockenheit geschrieben, dass mir zumindest der Anschluss an die Story fehlte. Ich f&#252;hlte mich immer au&#223;en vor. Irgendwie au&#223;erhalb der Quarant&#228;ne.<br />
Bis etwas in Gang kommt, die Story an Fahrt aufnimmt vergeht einfach viel zu viel Zeit. Die Geschichte stockt in fast regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden. Und erst ganz am Ende merkt man, dass man sich doch in einem Science-Fiction befindet (und nicht etwa in einem Sci-Fi-angehauchten Drama).<br />
Diese &#252;ber Allem h&#228;ngende Mystik. Was hat Chris da f&#252;r ein Buch geschrieben? Warum ist er so &#8230; seltsam? Was hat es mit Tessas Schizophrenie auf sich? Ist es wirklich ein fremder Planet, den die Computer da beobachten? Und vor allen Dingen: Wieso ist Blind Lake von der Au&#223;enwelt abgeschottet?<br />
Das alles wirkt so gewollt, aber nicht gekonnt. Ich mag R&#228;tsel und Mysteries, ich bin schlie&#223;lich gro&#223;er Fan von LOST, aber dann muss auch die Spannung entsprechend um diese Pfeiler aufgebaut sein. Und von Spannung ist bei Quarant&#228;ne &#252;ber weite Strecken nichts zu sp&#252;ren. Das pl&#228;tschert so vor sich hin und erz&#228;hlt nach und nach, fast hintergr&#252;ndig, was es mit dem ganzen Kram da auf sich hat.</p>
<p>Ein ganz okes Buch, wenn man sich einmal druchgew&#252;hlt hat. Die Idee &#252;ber das menschliche Unverst&#228;ndnis &#252;ber selbst erzeugte Maschinen ist ganz nett, und es gibt auch eine weitere Vielzahl von &#8216;netter&#8217; Aspekte des Buchs. Aber eben nicht mehr als nett. Der letzte Schliff fehlt; das letzte Etwas.<br />
Schade eigentlich.</p>
<p>Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453523164?ie=UTF8&#038;tag=andisblog-21&#038;linkCode=xm2&#038;camp=1638&#038;creativeASIN=3453523164" class="liamazon">trotzdem bei Amazon kaufen (Partnerlink)</a>?</p>
<p><small>Zu Gute halten muss man allerdings das Coverartwork. Wie schrecklich ist bitte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Blind_Lake_Cover.jpg" rel="nofollow" class="liwikipedia" rel="lightbox[867]">dieses Original!?</a></small></p>
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		<title>Rezension: Robert C. Wilson &#8211; Spin</title>
		<link>http://www.andisblog.de/2007/02/28/rezension-robert-c-wilson-spin/</link>
		<comments>http://www.andisblog.de/2007/02/28/rezension-robert-c-wilson-spin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 13:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zehnj&#228;hrige Tyler Dupree sitzt mit seinen beiden besten Freunden und Nachbarn Diane und Jason auf der Wiese im Garten und beobachtet mit einem Fernrohr den Himmel. Die Party der Eltern im Gro&#223;en Haus kracht ordentlich, Jason schw&#228;rmt &#252;ber die Welt und Gott, Diane &#252;ber Gott und die Welt und Tyler f&#252;r Diane. Alles scheint [...]]]></description>
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<p>Der zehnj&#228;hrige Tyler Dupree sitzt mit seinen beiden besten Freunden und Nachbarn Diane und Jason auf der Wiese im Garten und beobachtet mit einem Fernrohr den Himmel. Die Party der Eltern im Gro&#223;en Haus kracht ordentlich, Jason schw&#228;rmt &#252;ber die Welt und Gott, Diane &#252;ber Gott und die Welt und Tyler f&#252;r Diane. Alles scheint in &#252;blicher (Un-)Ordnung. Als pl&#246;tzlich die Sterne verschwinden. Direkt merkt das irgendwie so recht niemand. Erst am n&#228;chsten Tag wird ger&#228;tselt, was das f&#252;r ein seltsames Ph&#228;nomen ist. Woher kommt es? Ist es schlimm? Wie lange wird es bleiben? Diese Fragen verbreiten sich allerdings nur sehr langsam. Denn s&#228;mtliche Satelliten sind ausgefallen. Eigentlich ein Totalschaden f&#252;r E. D. Lawton, Jason und Dianas Vater. Er ist n&#228;mlich ein ziemlich globaler Spieler in der Raumfahrtindustrie. Aber er ist auch ein verdammt gerissener Kopf, und deswegen hat er schon schnell eine neue Idee parat: Kommunikationsballons, sogenannte Aerostaten. Als auch nach mehreren Monaten keine Sterne wieder auftauen, wird E. D.s Patent ein richtiger Kassenschlager und er gewinnt immer mehr Geld. Und Einfluss. Vor allen Dingen Einfluss.<br />
Das Trio, Tyler, Jason und Diane w&#228;chst also in einer Welt ohne Sterne auf. Nungut. K&#246;nnte Schlimmeres geben. W&#228;re da nicht das dieses seltsame Vater-Sohn-Verh&#228;ltnis von E. D. zu Jason. Letzterer ist &#228;u&#223;erst intelligent und wird deswegen so gut es nur geht von E. D. gef&#246;rdert &#8211; um sp&#228;ter einmal in seine Fussstapfen zu treten. So kommt es, dass Jason mehr und mehr &#252;ber das Verschwinden der Sterne herausfindet und seinen besten Freunden weiter gibt: Die Sterne sind verschwunden, weil sich eine seltsame Membran, der sogenannte Spin, um die Erde gelegt hat. Auch die eigentliche Sonne ist verschwunden, eine perfekte, aber k&#252;nstliche Nachbildung erhellt jetzt den Tag.<br />
Sp&#228;ter erf&#228;hrt E. D.s zur Erforschung des Spin eingerichtete Insitution &#8220;Perihelion&#8221;, und damit dann auch Jason, dass das noch lange nicht alle Eigenschaften des Spins sind. Au&#223;erhalb der sterneverschlingenden Membran geht die Zeit anders. F&#252;r jede auf der Erde vergangene Sekunde, vergehen au&#223;erhalb der Spinmembran 3,7 Tage.<span id="more-776"></span><br />
Ziemlich schnell beginnt die Menschheit zu realisieren, dass das ihr baldiges Ende bedeutet. Die Sonne au&#223;erhalb der Spinmembran verbrennt immernoch ihre Materie und wird sich immernoch in mehreren Milliarden Jahren auf das Vielfache ihrer Gr&#246;&#223;e ausdehen. Mehrere Milliarden Au&#223;en-Membran-Jahre. In Erdjahren hei&#223;t das: In 30 Jahren. In 30 Jahren wird die Menschheit verbrannt werden.<br />
Mit dieser Information geht jeder anders um. Manche V&#246;lker bekriegen sich, manche nicht. Amerika jedenfalls nicht. Amerika macht lieber das, was es noch besser kann als Krieg f&#252;hren: Geld in R&#252;stung stecken. Dieses Mal allerdings keine Kriegsr&#252;stung, sondern R&#252;stung zur Erforschung der Membran. Perihelion wird zu dem zentralen Punkt.<br />
Mittlerweile hat E. D. seinen Sohn Jason als Vorsitzender von Perihelion eingesetzt. Tyler hat sein Medizinstudium beendet und ist jetzt Arzt. Diane scheint am wenigsten mit dem Spin klarzukommen und hat sich mittlerweile einer Sekte Namens &#8220;New Kingdom&#8221;, die ihren Glauben mit der baldigen Ankunft eines Erl&#246;sers und der bisdahin ordentlichen Korpulation definiert, angeschlossen.</p>
<p>Das Alles h&#246;rt sich nach viel Story an? Von wegen! Das war noch garnichts. Die Menschheit entsendet noch einen Haufen Raketen zum Mars um ihn zu terraformen &#8211; und sendet schlie&#223;lich Menschen, die sogar zur&#252;ckkommen! Ein Hauptdarsteller wird eine Krankheit erleiden, die ihn nicht, dann aber doch irgendwie umbringt. Und nat&#252;rlich wird die Membran an den letzten Tagen des menschlichen Lebens verschwinden, um etwas viel Gr&#246;&#223;erem Platz zu machen&#8230; Es wird also viel passieren. (Und das hat nichts mit einer deutschen Soap zu tun)</p>
<p>Erz&#228;hlt wird die Geschichte aus der Sicht Tyler Duprees. Und immer abwechselnd in der Zukunft und in der Gegenwart; d.h. in der Gegenwart und der Vergangenheit. Geschickt wird immer wieder hin&#252;ber zur anderen Zeit geblendet. Immer genau dann, wenn es in dem momentanen Geschichtsstrang richtig spannend wird, man sich fast ein bisschen &#228;rgert, dass man unterbrochen wurde, nur um dann festzustellen, dass die neue Zeitlinie noch spannender ist.<br />
Eingeschlossen wird fast eine komplette Lebenszeit eines Menschen. Kind, Jugendlicher, Erwachsener und dar&#252;ber hinaus. Vier Alterszeiten werden abgehandelt. Manchmal wirkt das wegen des Springens der Erz&#228;hlpositionen etwas verwirrend, aber dann nur einen Augenblick lang &#8211; die &#220;berg&#228;nge sind wie gesagt sehr geschickt.<br />
Es findet sich auch irgendwie ein Spannungsbogen. Erst alles gut, dann nicht, dann irgendwie schon, dann irgendwie nicht, und dann irgendwie doch wieder so richtig. Alles andere als klassisch also.</p>
<p>Unschwer zu erkennen handelt es sich bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Spin_%28novel%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Spin</a> um einen Science-Fiction. Die Zeit wird gestaucht. Von irgendwelchen unbekannten, wahrscheinlich au&#223;erirdischen, &#8220;hypothetischen&#8221; Wesen. Die dazu die komplette Erde christolike einh&#252;llen. Und die Sonne nachbauen. Au&#223;erdem wird der Mars f&#252;r Menschen bewohnbar gemacht, die nach mehreren Millionen Jahren von dort zur&#252;ckkehren. Nanotechnologie ist dann an der Tagesordnung und breitet sich via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Von-Neumann-Maschine" rel="nofollow" class="liwikipedia">Von-Neumann-Maschinen</a> durch die Galaxie aus &#8211; und sogar Sternentore gibt es.<br />
Aber alle Sci-Fi-Elemente sind v&#246;llig un-scifi-ig. Nichts gl&#228;nzt st&#228;hlern nach Metall, ist mit gr&#252;n floureszierenden Fl&#252;ssigkeiten gef&#252;llt. Es gibt keine Raumschiffe die in &#220;berlichtgeschwindigkeit durch den Weltraum fliegen und mit den sabbernden Au&#223;erirdischen einen Laserwaffenkrieg f&#252;hren. Die Geschichte beginnt im Jetzt. Stellt euch vor, morgen w&#252;rden die Sterne verschwinden. Ungef&#228;hr so. Alles andere passiert in den kommenden drei&#223;ig Jahren, die auch unsere kommenden drei&#223;ig Jahre sein k&#246;nnten &#8211; ja, sogar fast erschreckend konservativ und un-vision&#228;r! Und trotzdem passiert Unglaubliches. Spannendes. Vision&#228;res. Unvermeidbares und Klares.</p>
<p>Wenn ich gefragt w&#252;rde, &#8220;Andi, beschreib das Buch doch mal mit einem Wort!&#8221;, ich w&#252;rde &#8220;Metapher&#8221; w&#228;hlen. Denn zum Einen strotzt das Buch nur so von Metaphern und Vergleichen. Das Buch besitzt eine Metapherundvergleichedichte von 7,72 pro Seite. Ungeschlagen. Das macht die komplette Erz&#228;hlung ungemein plastisch; die S&#228;tze wunderbar zu lesen. Teils komplex, manchmal anspruchsvoll aber immer toll gezeichnet. Zum Anderen ist die ganze Geschichte eine Metapher (und hier wage ich mich auf kritische Terrain der Metaanalyse!). Die Spinmembran als Hybris der Menschheit. Durchstochen von ihr selbst. Wir sind nur welche von vielen. Und trotzdem z&#228;hlt jeder einzelne. Wenn nicht jetzt, dann sp&#228;ter. Das sind nur ein paar Ansto&#223;ungen, da kann man sicherlich Artikel dr&#252;ber schreiben, die eine gleiche L&#228;nge wie dieser hier h&#228;tten&#8230;</p>
<p>Und herausragendes Buch, ein toller, aber vor allen Dingen au&#223;ergew&#246;hnlicher (Semi-)Science-Fiction, der eine, zu mindest mir noch nicht bekannte Zukunft zeichnet &#8211; dabei aber nie fantastisch wird.<br />
Lesen!</p>
<p><small>Und ich freue mich ein wenig auf die Fortsetzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Charles_Wilson" rel="nofollow" class="liwikipedia">Robert C. Wilson</a>!</small></p>
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