Archive for the 'Sonstiges' Category

Sinn machen ergibt Sinn beim Sinnvollsein


Vier Jahre zu spät. Aber trotzdem noch hochaktuell.
Durch einen Blogbeitrag von Florian bin ich auf das Sprachblog von Anatol Stefanowitsch aufmerksam geworden. In fünf Artikeln erklärt er dort, warum die viel-gescholtene Phrase »Sinn machen« nicht falsch ist sondern sogar eine bedeutungsvolle Existenzberechtigung besitzt.

Es folgt eine Zusammenfassung der fünf Artikel, die sich jeweils ungefähr einem »Sinn machen«-Gegenargument widmen. Das ist natürlich sehr verkürzt, ich empfehle euch dringend die Lektüre im Sprachblog drüben.

»Sinn machen« ist eine neue Erfindung – vermutlich wegen der zunehmenden Verdenglischung1. [1]
Nö. Eine schriftliche Erwähnung findet sich bereits 1966, in der Umgangssprache vermutlich zehn bis zwanzig Jahre älter2.

»Machen« kann man nur Dinge, die man anfassen kann. Und »Sinn« ist schließlich kein Haus. Oder eine Transrapidstrecke. [2]
Nö. Wenn dem so wäre, dann dürfte man auch keine Karriere machen, weder Scherze, noch Komplimente machen, keine Lust auf etwas machen und keine Sorgen machen. Und das würde ganz schöne Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache machen. Kurz: »Machen« ist kein Wort, dass nur Handfestes beschreibt. Es geht in eine abstrakte Ebene über3. Und auf der ist auch der Sinn. Also, »Sinn«.

Gut, gut. Aber denk doch mal drüber nach. »Sinn machen«. Das ergibt doch logisch überhaupt keinen Sinn. [3]
a) Ein philosophisches Argument: Sinn ist nicht, Sinn entsteht. Unser Gehirn erzeugt aus Buchstaben Sätze und dadurch Bedeutungen. Und es geht noch viel tiefer: Unser Gehirn erzeugt aus geraden, schrägen und runden Strichen Buchstaben. Unser Gehirn erkennt aus farblichen Unterschieden Striche. Auf dem Weg zum Sinn wurde einiges an CPU-Power geleistet. Sinn wird erschaffen, Sinn wird gemacht.
b) Philosophie schützt vor Metapher nicht: Selbst wenn es keine philosophische Erklärung gäbe – »Sinn machen« kann trotzdem eine valide Bedeutung haben. Schließlich ist es eine Metapher – und die müssen in der sprachlichen Autopsie nicht immer Sinn ergeben. Stefanowitsch führt »der hat ein helles Köpfchen« an4. Alle Ausdrücke mit »Sinn« (»Sinn ergeben«, »Sinn haben«, etc) sind Metaphern und daher ähnlich anfällig auf alle Sprachnörgelei.

Trotzdem: Meine Sprache ist mir heilig as shit. Ich möchte auf alle Anglizismen und Sprichwortentlehnungen verzichten. »Sinn machen« kommt von »to make sense« und mir nicht ins Haus. [3]
»Sinn machen« muss nicht unbedingt eine Entlehnung des Englischen sein. Mit dem Metapher-Argument von vorhin ist eine eigenständige Entstehung in Deutschland durchaus denkbar. Das wäre aber noch zu zeigen.

Ich benutze lieber die Alternativen »Sinn ergeben«, »Sinn haben« und »sinnvoll sein«. Die sind gleichbedeutend und auf jeden Fall richtig. Ätsch.[5]
Nein. Es gibt Bedeutungsunterschiede. »Sinn haben« deutet auf einen Zweck hin, »Sinn ergeben« bezieht sich auf eine Bedeutung, »Sinn machen« auf etwas gut Durchdachtes. »Sinnvoll sein« hat den Beiton, dass das Sinnvolle der Meinung einer objektiven Gesamtheit entspricht, während »Sinn machen« eher sein persönliches Anliegen ist.
Diese Nuancen sind nicht immer scharf getrennt im Sprachgebrauch untergebracht. Manchmal geht’s quer. Aber die Tendenz stimmt.

Letztendlich also: »Sinn machen« hat seine Berechtigung, eine logisch korrekte Bedeutung, könnte aus dem Englischen stammen, muss aber nicht und darf in jedem Fall fröhlich benutzt werden. Alaaf.

Bonus: Kommt das Englische »to make sense« nicht eigentlich nur in der verneinten, »doesn’t make sense«-Form vor?[4]
Nein. Stefanowitsch hat Google bedient und unter Muttersprachlern gesucht. Es kam ungefähr ein 2:1-Verhältnis für die Nichtverneinteform heraus.

Die falsche Verwendung von Anführungszeichen und Interpunktion wurde mutwillig durchgeführt. Ich mag’s so lieber. Weil logischer. Und übersichtlicher.

  1. Wegen Internet und so. Ihr wisst schon. []
  2. Und wenn man eine etwas weitere Bedeutung ansetzt, dann finden sich schon vor 100 Jahren Aufzeichnungen vom »Sinn machen«. []
  3. Ungefähr das fasst dieser tolle Halbsatz zusammen: »[Dies zeigt], dass machen keine Subkategorisierungsbeschränkungen hat, die abstrakte Substantive in der Subjektposition verbieten würden […]«. []
  4. Oder kommt diese Metapher etwa aus der Nazi-Zeit? Verschwörung, anyone? []
Kommentare

Geht’s noch, René? – Andi erklärt diesen kleinen Strich

Nachdem ich mich in völlig selbstloser Weltverbesserungsmanier vor ein paar Jahren den Unterschieden zwischen »nen« und »ne« gewidmet habe, möge hier die nächste Bastion der Missschreibung angegriffen werden.

Auf dem euch vorliegenden Eingabegerät mit den vielen kleinen Dingern, die so »Klack!« machen, wenn ihr sie herunter drückt, finden sich zwei, die sehen ganz schön ähnlich aus.
Weit oben, rechts neben dem scharfen S und dem Fragezeichen, ist ein Klickding mit zwei kleinen Strichchen drauf. Und zwei Tasten darunter, neben dem A mit den zwei Punkten drüber, findet sich noch so ein Klickding mit kleinem Strichchen.

Das mag euch verwirren! Warum sind da drei Striche mit unterschiedlichen Neigungswinkeln, wann benutzt man sie und wann geht heute Abend eigentlich die Sonne unter?

Seit 1200 v. Chr. König Ramses II in einem kleinen, russischen See einen Meerotter unter dem Rasterelektronenmikroskop untersuchte, verwendet man die oberen, leicht abgeknickten Striche als Akzente, den unteren als Apostroph. Vermutlich auch schon vorher.

Der untere der beiden Akzente, der Akut, wird verwandt, wenn ein Buchstabe besonders betont ist. Wir Deutsche kennen dafür keine eigenen Textzeichen1, aber weil wir schon seit 1423 total Gut Freund mit unseren westlichen Nachbarn sind und sowieso total auf Import stehen, gibt es ein paar Wörter in unserer Sprache, die eine Akzentsonderbehandlung benötigen. Meistens Eigennamen, wie René oder André oder Pelé. Dort liegt dann die Betonung auf dem letzten Vokal.
Den anderen, oberen Akzent braucht keiner. Sogut wie. In Deutschland zumindest.

Der Apostroph symbolisiert eine Auslassung. Anstelle des längeren »Geht es noch?«, kann man hier wertvolle Aussprachzeit bei Verkürzung zu »Geht’s noch?« sparen und die Suggestivfrage auch formell auf den Punkt bringen. Auch unsere Lieblingsartikel, die »’nen«s und »’n«s würde man korrekt mit einem Apostroph schreiben.
Wer Teil der Sprachimperialisierung sein möchte, der möchte beim Genitiv-S ebenfalls den Apostroph verwenden: »Des Apostroph’s Verwendung ist so grausam auf diese Art.« Bitte seid euch bewusst, dass bei jedem Genitiv-Apostroph-S im Deutschen irgendwo ein Mammut stirbt. Ein Babymammut. Mit großen Augen.

Eine Verwendung des Akzents als Apostroph ist immer: falsch. Nicht ohne Grund müsst ihr erst noch eine Taste drücken, ehe der Akzent überhaupt erst richtig auf dem Bildschirm erscheint.

Merke2:
Akzent nur bei Eigennamen, Apostroph bei Verkürzungen von »es«, kein Apostroph bei Genitiv-S.

Vielen Dank. Weitermachen.

  1. Wir machen das mit Verdopplung von Folgekonsonanten oder durch Dehnungszeichen. []
  2. Faustregelalarm! []
Kommentare

Mein Desktop, anno Februar 2010

Hatten wir vor knapp zwei Jahren das letzte Mal. Und weil Tanja anfängt, viele anderen mitziehen, ich sowieso ja empfänglich für Peer Pressure1 bin und draußen so schön weiß ist:

Mein Desktop, Februar-2010-Version.

Ich2 habe das OS-X-Standardhintergrundbild, Aurora, in der Snow-Leopard-Version. Ich finde die Farben sehr stimmig, dezent und nicht zu aufdringlich. Außerdem habe ich eine Schwäche für Weltraumbilder. Und es sind die physikBlog-Farben. Also bitte.

Letztendlich ist mir Hintergrundbild aber völlig egal.
Ich habe immer Programme im Vordergrund. Und wenn ich keine Programme im Vordergrund habe, dann nur, weil das MacBook aus ist.
Das sieht dann ungefähr so aus:

Gerade ist Wochenende. Das sieht man. Sonst wären noch ein paar Finder-Fenster, Terminal-Instanzen und Source-Code-Anzeigen mehr offen. Lediglich das X11-Icon im Dock ist noch ein Artefakt meiner täglichen Diplomarbeitarbeit.

Wie sich das Ganze in meinen Schreibtischplatz eingliedert, das gibt’s nach dem Klick: Weiterlesen ‘Mein Desktop, anno Februar 2010′

  1. Gruppenzwang und Peer Pressure sind ja irgendwie nicht das gleiche, ne? Peer mit Gruppe zu übersetzen, gut, das kann ich noch hinnehmen. Aber Pressure mit Zwang? Nee. Peer Pressure ist da eher die Light-Version des Gruppenzwangs. []
  2. Im Vergleich zur 2008er-Version dieses Postings benutze ich zwar den gleichen Monitor, habe aber mittlerweile den Laptop und damit das Betriebssystem gewechselt. Ich laufe nun auf Mac OS X. []
  3. Na, wer findet das Nerd-Gimmick? []
Kommentare

Die Parabel vom schwimmenden Känguruh

So. Den Titel hätten wir.
Beim Rest erbitte ich eure Unterstützung: Was ist der Inhalt der Parabel? Die Schauplätze? Wer ist involviert? Was ist die Parabel in der Parabel?

Alles in die Kommentare! Das wird andisblog erste DIY-Geschichte, die ich schlussendlich zusammenschreiben werde.

Ich erwarte nichts weniger als großartige Ideen Deutschlands großartigster Kommentatoren.
Kann funktionieren. Muss aber nicht. Ne?

Kommentare

Interviewstöckchen

Seelenstripcontent aus der Kettenbriefdose. Blogs – sind sie nicht wunderbar?

Kollege Eay gab mir gerade einen wunderbaren Grund, die Lernsachen zur Seite zu legen und ruhigen nichtganzschlechten Gewissens etwas anderes zu machen. Nämlich folgende Fragenantworten auszufüllen.

1. Was hasst Du an Deinem Computer am meisten?
Dass dieser Logitech-Maustreiber für den Mac ungefähr so gut funktioniert wie die Planung des ITER-Reaktors. Sonst bin ich gerade voll mit meinem Mac-Umstieg zufrieden.

2. Song des Tages?
Justice vs. Simian – We Are Your Friends1.

3. Was ist dein Lieblingsfilm?
Hab ich nicht. Echt nicht. Es gibt viele, die mir richtig gut gefielen. Die haben dann meist auch das entsprechende iMDB-Voting bekommen. Der letzte davon war z.B. Star Trek – in der J.J.-Abrams-Version.

4. Was ist dein Highlight des Tages?
Antiklimatisch könnte ich jetzt von Randwertproblemen in der Elektrodynamik erzählen. Etwas eher die Frage beantwortet wohl: Das Staffelfinale der 1. Staffel von Battlestar Galactica, das ich heute morgen gesehen hab2. Heute Abend steht noch eine Essenseinladung aus – ich denke, die wird Captain Adama in den Schatten stellen…

5. Was willst du unbedingt lernen?
Momentan: Theoretische Physik. Weil: muss. Generell: Was muss, was Spaß macht.

6. Was hast du zuletzt gekauft?
Eine Upgrade-Lizenz für IRC-Programm Linkinus 2.0. Davor: Brötchen (1 normal, 1 mit Rosinen (süß)).

7. Was ist dein Lieblingswetter?
Killerantwort: Angepasst! Sonne find ich toll. Allerdings habe ich eine Dachgeschosswohnung – hier wird’s verdammt warm. Und im Sommer im Zelt gibt’s nichts Schöneres als eine nächtliche Regenabkühlung, die sich durch liebevolles Prasseln auf der Zeltplane lauthals bemerkbar macht.

8. Was ist momentan dein wichtigstes Ziel?
Diplomprüfung Experimentalphysik. Diplomprüfung theoretische Physik. Diplomarbeit. Weltherrschaft. Glückseligkeit. (Letztere nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.)

9. Was denkst du über die Person die dich getaggt hat?
Popkulturnerd der kreativen Sorte, der sich auch für alberne Aktionen nicht zu schade ist. Toller Mensch also.

10. Wenn du ein komplett eingerichtetes Haus irgendwo auf der Welt bezahlt bekommen würdest, wo würdest du es hinhaben wollen?
Möglichst nah an einen Internetknotenpunkt. Und an Küste. Und an Sonnenauf- und -untergang. Und an Bergen. Und an Mond. Jawohl.

11. Was würdest du, wenn du könntest, an dir ändern?
Ich würde Allergie gerne gegen MotivierbarkeitfürlangweiligeThemenabermussja,ne? tauschen. MotivierbarkeitfürlangweiligeThemenabermussja,ne? 100, bitte.

12. Wenn du die nächste Stunde irgendwo auf der Welt verbringen könntest, wo wärst du dann gerne?
Auf der ISS.

13. Was ist dir an Freunden wichtig?
Humor. Zuverlässigkeit. Intelligenz. Meinung.

14. Wen würdest du gerne mal treffen?
Albert Einstein. Und J.J. Abrams, wo Eay an dieser Stelle das Thema Kino anspricht.

15. Was ist dein Lieblingsstück in deinem Kleiderschrank?
Meine T-Shirts. Gerade ist da das mit den blauen Streifen. Aber das ändert sich. Häufig.

16. Was ist dein Traumjob?
Die Energieprobleme der Welt lösen und parallel mit neuester, be-gadget-er Technik darüber schreiben und filmen und sowieson.

17. Was sind deine Lieblingsbands (Künstler)?
Wie in allen Profildingern, wo man sowas angeben muss, möchte ich auch auf den last.fm-Account verweisen.

18. Was ist deine Lieblingsgroßstadt?
In zu wenigen gewesen um einen Liebling ausgucken zu können.

19. Was ist zur Zeit dein Lieblingslied?
»Paris is burning« von Ladyhawk ist ziemlich gut. Aber »Heavy Cross« von Gossip auch. Oder »The Reeling« von Passion Pit. Oder…

20. Was ist deine Lieblingsserie?
Das fragst du MICH!?
»How I Met Your Mother« gehört zur oberen Riege. »Lost« ebenfalls. »Better Off Ted« ist großartig, »The Big Bang Theory« auch. »Chuck« – toll. »Veronica Mars« als fast längst vergessener Favourite muss auch erwähnt werden. Und gerade spielt sich »Royal Pains« rein.
Aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Serien fallen mir ein. Zum Beispiel…

21. Was hast du gerade an?
Socken. Hose. T-Shirt. Elefant.3

22. Was war heute dein Mittagsessen?
Das fiel heute aus. Dafür gab’s ein Brötchen extra heute morgen. Siehe oben.

23. Wann hast du heute Feierabend?
Ich bin Student! Und heute ist Sonntag. Ich sag mal: FAIL2 (Und sonst gibt es natürlich keinen Feierabend. Ich bin immer dabei. Ganz vorne. At the edge. Yes!)

24. Welche Farbe hat die Bettwäsche, die gerade aufgezogen ist?
Schwarz und weiß in unterschiedlichen Mustern. Halt, eine Grauabstufung ist auch dabei!

25. Welche Tintenfarbe hat dein Lieblingsstift?
Schwartz.

26. Was würdest du mit 5000€ machen?
Coole Sachen, von denen ich die Häflte wahrscheinlich nicht bräuchte. So ein neues iPhone. Oder neue Festplatten. Oder Video- und Fotokamera.

27. Würdest du etwas in deiner Vergangenheit ändern, wenn du die Macht und Möglichkeit hättest?
Bestimmt. Ich würde Zeitreisen erfinden, z.B..

28. Wann hast du dir zuletzt einen Fussel aus dem Bauchnabel gepult?
Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen. Wir saßen auf diesem Dampfer fest, irgendwo in der Arktis. Die Sonne brannte uns auf der Stirn, der Schweiß floss uns in den Kragen und die Hühner im Frachtraum vertonten ein Doppelpendel. Irgendwo da draußen war er, der Braunbär, den wir verfolgt hatten. Der Kapitän kam mit einem Cocktail zu mir – so wie er es immer tat. Ein kleines Schirmchen schützte in verzweifelter Arbeit die letzten Eiswürfel darin vor der Kernschmelze. Ich dachte an die Metaphorik, als auf einmal eine Flotte Pinguine lauthals angriff und mir jegliches Verständnis des Kapitäns nahm. Ich holte mir Fussel aus dem Bauchnabel.

29. Wann musst du morgens aus dem Bett um pünktlich bei der Arbeit zu sein?
Eine Stunden vorher.

30. Habt Ihr euch schon mal ein Stöckchen ausgedacht?
Nö.

31. Wer hat jetzt Angst, daß er einer der 12 neuen Beworfenen wird?
Keine 12. Werfen möchte ich gar nicht. Aber wer will, der darf nehmen – wie wäre es mit euch: Michael, Kaal, André, Tanja.

32. Lieblingsschokoladensorte?
Vollmilch. Am liebsten von Marabou und gekühlt. Sonst immer Milka. Auch gekühlt. Sowieso: Schokolade immer gekühlt!

  1. Vorgestern auf einer Hochzeit in der gelinkten Live-Version von »A Cross The Universe« gespielt und noch mal daran erinnert, wie toll der Song war (und ist) – und wie toll das Album. []
  2. Über Battlestar Galactica muss ich ja auch mal schreiben. In der letzten Szene gab’s einen Twist – mit dem hätte ich so nicht gerechnet. Sonst ist das alles ganz nett und schön und gut, aber irgendwie auch so belanglos und dahinvegetierend. Mir gefällt die Thematik und die Idee – und es sind Raumschiffe! und Aliens!, aber irgendwas fehlt noch. Und diese Allanwesenheit von Gott und Sex nervt etwas – da habe ich noch keine zufriedenstellende Interpretation für. Aber ich werde erstmal zu Ende schauen. []
  3. Hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Die Redaktion bittet den Druckfehler zu entschuldigen. []
Kommentare

Seite: 1 2 3 4 5 ...57 58 Älter »





3.14159