Archive for the 'Fotos' Category

I would have been ready for the floor … — Hot Chip im Gloria

Ich würde ja gerne über meinen Besuch des Konzerts von Hot Chip im Kölner Gloria erzählen.

Ich könnte dann anfangen, wie bei Regen und Sturm eine Kuh auf den Bahngleisen meine Fahrt von Aachen nach Köln immer noch ein Stückchen mehr verspätete, wie ein Zug nach dem Anderen zum Ausfall gebracht wurde und die Ansagen darüber im Regen untergingen. Wie ich dann mit dem ICE doch noch nur 30 Minuten verspätet in Köln ankam und schließlich das Gloria noch garnicht-so-voll erreichte.

Ich könnte erzählen, wie dann um 21:10 The Letter G ein Live-Sample-Mix auf die Bühne legte und dabei mit den Bassboxen zeitweise kleines Augenflimmern erzeugte (ca. 80% des nach ISO-DAFTPUNK Maximalaugenflimmerns). Wie er hinter seinem MacBook stand und an seinen Reglern drehte, dabei Musik produzierte, die ich mir zu Hause ob ihrer Monotonie niemals anhören würde, die im Gloria an dem Abend zu dem Zeitpunkt allerdings einfach nur rockte. Wie ich dann in geschickten Nebensätzen erwähnt hätte, dass der Buchstabe G seinen Namen wohl daher hätte, weil er zeitweise in eben jener Haltung, die im Profil wie ein “G” aussieht, rhythmisch hin- und herwaberte.

Ich könnte dann erzählen, wie die Roadies eine satte halbe Stunde immer und immer wieder sämtliche Gitarren, Mikrofone, Keyboards und Wasweißichgeräte getestet haben. Bei den Gitarren jede Seite einzeln liebevoll mit unsichtbaren südvietnamesischem Rosenöl (oder Vergleichbaren) eingerieben haben müssen.

Könnte dann endlich dazu kommen, wie um 22:00 Hot Chip auf die Bühne gekommen wären. Begleitet von grellem Gegenlicht ihr Set mit lauten Trommeln begannen hätten. Um dann kaum verständlich, weil sprachlich viel zu schlecht abgemischt irgendwann zu “Boy from School” zu kommen. Wie sich dann Stück für Stück der Klang doch noch verbessert hätte, während sie sehr tanzbare Versionen ihrer Lieder pausenlos spielten. Wie lustig nerdig der Mensch am Zentral-Synthie ganz hinten aussah. Und wie gefährlich weit sich der tanzende große Mensch im Publikum von seiner Herde entfernte!

Und wie ich dann nach unterhaltsamen 30 Minuten wieder aus dem Gloria gegangen wäre, weil mein Zug würde fahren müssen.

Ich würde also gerne über meinen Besuch des Konzerts von Hot Chip im Kölner Gloria erzählen.
Tue ich aber nicht. Ich hab schließlich nur 30 Minuten mitbekommen.
Und für meine nächsten Konzertbesuche (Fettes Brot und Digitalism in Köln) werde ich mir frei nehmen. Und mit dem Auto Hubschrauber fliegen. Und die Zeit anhalten. Und einen Notfallfluxkompensator in der Tasche bereit halten. Jawohl.

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Stöckchen: 5 Stars mit dem gewissen Etwas

Ihr kennt das ja.
Unter Blogs gibt es diese seltsame Sache, die sich Stöckchen nennt. Kettenbriefe 2.0.
Eigentliich wehre ich mich ja gegen solchen Kram. Albernes Zeug. Eigentlich werde ich dann aber schließlich doch irgendwann schwach. Manchmal zumindest.
Und jetzt ist es wieder manchmal.

Von Vreni bekomme ich das blogosphärbekannte Stöckchen, fünf Promis “mit dem gewissen Etwas und/oder Sexappeal” auszuwählen.
Schwieriges Stöckchen, das. Habe ich lange gesammelt, bis ich eine Top 5 zusammengestellt hatte, die mir auch am nächsten Tag noch gefiel. Weil in der Stöckchenbeschreibung das Wort Sexappeal fällt, habe ich mich nur auf weibliche Gestalten beschränkt.

Völlig zufällig sind alle meine ausgewählten Damen Schauspieler in Serien. Woher das kommt, ist mir völlig schleierhaft. Nicht.

Platz 5: Jewel Staite
BildDie Dame hat bei Firefly (und dann auch im passenden Kinofilm Serenity) mitgespielt und ist momentan als Ärztin bei Stargate Atlantis im TV. Macht ihren Job sehr gut. Und bloggt auch, oder so.

Platz 4: Jennifer Morrison
BildMuss ich nicht großartig vorstellen oder? “Cameron” in der grandiosen ArztSerie House. Spielt bald mit in J.-J.-Abrams Star Trek. Was dann einer der vielen, vielen Gründe sein wird, warum dieser Film der erste ist, den ich mir aus diesem Frenchise anschauen werde (Star Trek kann ich normaler weise gar nichts abgewinnen, und das trotz meiner generellen Sci-Fi-Begeisterung). Die Dame schafft es mit erschreckender Dauerhaftigkeit auf sämtlichen Bildern total unhübsch auszusehen. Aber, das muss man ja auch erstmal schaffen, was? Könnte man auch als Leistung verbuchen.

Platz 3: Evangeline Lilly
BildDie wohl schmutzigste Frau in meiner Liste (und das meine ich wörtlich, an was dachtst du denn?) — in Lost, wo sie die weibliche Quasi-Hauptrolle besitzt, läuft sie schließlich immer dreckbeschmiert herum. Sie spielt dort ziemlich toll die ewig zweiseitige Kate. Sawyer oder Jack. Good girl oder bad girl. Ob sie (ebenfalls) irgendwann mal von ihrem Lost-Image loskommen wird, wage ich noch zu bezweifeln…

Platz 2: Kristen Bell
BildDie mit Sicherheit auf sie persönlich zugeschneiderte Rolle (anders kann’s gar nicht sein) der Veronica Mars hat sie leider wieder abgeben müssen (aka: Die so geniale Serie wurde eingestellt), dafür kann man sie in der zweiten Staffel Heroes sehen. Doch auch da werd ich das Gefühl nie los, die zynische, flapsige, aber intelligente Veronica Mars mit Blitzen schießen zu sehen.
Was ich an Kristen Bell toll finde? Wer Veronica Mars (unsynchronisiert!) gesehen hat, wird’s wissen.

Trommelwirbel!

Platz 1: Odette Yustman
BildOde-wer? Dem deutschen Publikum allerhöchstens durch den hervorragenden (und das obwohl nur 75-Minuten langem) Film Cloverfield bekannt, hat sie sich in der US-Serie October Road an die Spitze dieser Liste gespielt. Diese etwas soapig, ok, etwas viel soapig angehauchte Serie handelt von Schriftsteller Nick, der nach einer Buchveröffentlichung zurück in seine Heimatstadt kommt. Frau Yustman spielt seine mehr-oder-weniger Freundin. Und das ziemlich gut (und -aussehend).

Die Liste, von ‘Promis’, die ich in irgendeiner weise hübsch finde, wäre natürlich wesentlich länger. Aber da “Hübschsein” quasi schon in Promi impliziert ist, habe ich meine Top 5 noch etwas metaebener gemacht.

Ich werfe dieses Stöckchen weiter an Eay, an André, an Thommy1, an Tanja und, wenn es will, ans physikBlog. Natürlich darf sich auch jeder Andere sehr gerne bedienen.

  1. Du hast ja jetzt, nach deiner letzten schriftlichen Klausur, sicherlich wieder Zeit dein blog zu befüllen, ODER?! []
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Es könnte alles so toll sein. Isses auch. — Die Fantastischen Vier in der Kölnarena

Concert Die Fantastischen Vier #13: Hands up!

Concert Die Fantastischen Vier #12: 3/4 at the centre

Concert Die Fantastischen Vier #11: Video-screens

Concert Die Fantastischen Vier #10: Gorillas on the screens

Concert Die Fantastischen Vier #9: Singing

Concert Die Fantastischen Vier #8: Video-screen

Concert Die Fantastischen Vier #7: Orange singing

Concert Die Fantastischen Vier #6: Green backgrounded

Concert Die Fantastischen Vier #5: Kölnarena

Concert Die Fantastischen Vier #4: Blue dusty

Concert Die Fantastischen Vier #3: Feet in red

Concert Die Fantastischen Vier #2: Fantame

Concert Die Fantastischen Vier #1: Red and Stage from Above

Zwei Tage nach dem wilden und vollen Konzert der Beatsteaks, einen Tag nach unserer grandiosen physikBlog-Geburtstagsparty stand dann am Sonntagabend das Konzert der Fantastischen Vier an.

Die Karten für die Veranstaltung entzogen sich leider unserer Bestellfähigkeit. “Bestellen wir morgen, ok?” “Ja, ok”. Morgen: “Mist, ausverkauft. Wo kriegen wir denn jetzt welche her?” “Ich such mal im Netz.” “Hab was. Aber jetzt ist mir zu spät. Mach ich morgen, ok?”. Morgen²: “Mist, ausverkauft.” Dann haben wir sie uns bei eBay erkauft. Schlappe fünf Euro über Normalpreis. Sitzplätze wären zu dem Zeitpunkt noch frei gewesen, aber, hey, SO alt bin ich dann doch noch nicht. Außerdem: viel zu weit weg.

Aus unseren schlechten Erfahrungen vom Beatsteakskonzert lernten wir, nahmen einen frühen Zug und fanden uns schlappe 1,5 Stunden vor Beginn im fast leeren Innenraum der Kölnarena. Die Wartezeit überbrückten wir souverän mit dem Genuss von Fanta (!), dem Schießen und Sichten von Fotos.
Um 19:45 machte sich dann die Befürchtung wahr, die ich hatte, als wir in die Halle kamen: Miss Platnum ist Vorbandactbespaßung. Mochte ich ja vorher nicht so wirklich. Mag ich, seitdem ich dort noch mehr von ihr hören musste, noch weniger. Obwohl ich zugeben muss, dass ihr ponybedingt stirnloses Gesicht, umgeben von putzfraubekleideten Tänzerinnen, die immerzu Tücher rhyhtmisch in die Luft warfen durchaus unterhaltsam war.

Unser frühes Vor-Ort-sein machte sich bezahlt: Wir standen ca. 10 bis 12 m vor der Bühne (Fühlmeter), ungedrängelt, ohne Ellbogen im Rücken!, als dann das Licht ausging und unter grünem, nebelartigem (so stelle ich mir Biohazard im Allgemeinen vor…) Licht das Fornika Intro ertönte. Leider viel zu lang und leider war der Übergang zur Show danach nicht ganz perfekt. Aber ich glaube, das war dann auch alles, was ich am Konzert aussetzen kann.
Die Fantastischen Vier spielten eine routinierte, aber nicht weniger tolle Show runter. Auch sie garnierten ihre Schlager vom aktuellen Album mit einer Reihe älterer Stücke und sogar einem Medley von Songs ihrer ersten Platte (von der ich keinen einzigen kannte) mit Michi Beck hinter dem MacgeBookten Turntable rockend.
Spätestens, wenn man den Blick von der Aura der Fanastischen Vier erweiterte, herauszoomte, und einmal Technik, also Bühnenaufbau und Licht betrachtete, da wäre sicherlich auch dem letzten Punkrockemokid bewusst geworden, dass die Herren Vier in einer anderen Liga spielen als die Jungs der Beatsteaks.
Gekonnt wurde immer ein anderes Bandmitglied bei seinem Lied gefeatured, bis dann bald wieder ein ‘gemeinsames’ Lied an die Reihe kam.
Und spätestens als dann bei “Krieger” eine der Grünlichtquellen vom Anfang heruntergefahren kam, sich um 90 Grad nach vorne hin zum Publikum beugte, auf diese Art eine runde LCD-Fläche preisgab und sich im dampfdifussiertem Blitzlichtgewitter ein monochromer Thomas D. flackernd darin gefangen fand, da wure aus der “wow”-Show eine “woooohow!”-Show. Für den Rest des Abends sollten die sieben LCD-Screens hängen bleiben und den Gesang durch Bilder unter-, nein, übermalen. Darunter so tolle Animationen wie ein rhythmisch bananenessender Gorilla. Zusätzlich gab’s im Hintergrund dazu noch einen riesigen LED-Teppich, der ebenfalls ins Videogeprolle eingebunden war. Von den restlichen Moving-Heads, deren Anzahl gefühlt in die hundert gegangen ist, und den riesigen Flutern muss ich nicht erzählen, ja?

Natürlich gab’s auch von den Fantastischen Vieren das Rockstargesülze (Selbstzitat, yeah): “Wir dachten ja, gestern, in Leipzig, das sei fett gewesen. Aber, Köln, wir sind gerade erst bei der Hälfte der Show, und bereits jetzt ist es schon dermaßen geil!”, aber irgendwie schafften sie die nötige Authentizität zu wahren und mir doch noch so etwas wie Einzigartigkeit zu vermitteln. Spätestens dann, als Herr Smudo wiederholt zur Heliumpartygasflasche griff und mit erhöhter, Comic-Stimme “Viva Colonia” ansang und, natürlich, stimmten alle Menschen in der Arena ein. Albern. Klischee. Egal.

Überhaupt, die Menschen: Schon lange kam ich mir mit meinen illuminatischen Jahren nicht mehr so jung vor! Ich war ganz klar im unteren Zehntel der Alterspyramidegaußkurve. Aber das war angenehm. Zum Einen war es, wiedermal, durchaus spaßig, Menschen, die ohne weiteres meine Eltern sein könnten, wie Teenies bei Rockkonzerten rumhüpfen und armemitrhythmierenâ„¢ zu sehen, und zum Anderen hat das den tollen Nebeneffekt, dass auch im ersten Viertel vor der Bühne kein Gedränge stattfindet. Keine Umkippenden Menschenmassen, die einen mitziehen. Immer Platz um sich herum. Und trotzdem grandiose Stimmung. Toll!

Zur Zugabe passierte dann etwas, das wirklich ein gekonntes Finale des Abends darstellte und die bisherige Steigerung fast exponentiell erhöhte. Vom Großteil (Ok, wenn man bedenkt, dass der Großteil wohl hinter und neben uns stand, dann wohl: von uns) unbemerkt, gleitete in der Mitte der Halle von der Decke eine Traversenkonstruktion an Stahlseilen hinab. Direkt über den Abmischstand. Als die Konstruktion unten war, wurde eine Leiter angelehnt, das Licht darauf gelenkt und von drei Fantastischen Vier gestürmt. Da haben sie einfach mal so eine Bühne in der Mitte der Kölnarena gebaut. Auf der sie dann Troy und andere Reißer hinsangen. Das war schon toll, sich einfach mal um 180 Grad drehen zu müssen. Und dabei zu sehen, wie groß diese Halle ist; wieviele Leute in dieser Halle sind, wieviele Leute da gerade in dieser Halle sich mit einem mitreißen lassen (und wie weit vorne vor der Bühne man selbst steht, hihi).

Ein in allen Punkten tolles Konzert. Tolle Musik, tolle Show; tolle Unterhaltung.
Geil. (Um das einfach mal bei Christian zu klauen).

Wer sich für die Setlist des Abends interessiert, das müsste ca. diese hier sein (ganz unten).

Und, natürlich, die adäquate mediale Nachbereitung: Fotos bei flickr (rechts), bzw. alle im Album bei Picasa; Impressionsvideo folgend.

Link: sevenload-Direktvier

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Einen Abend von Essen zu Essen rennen – rudirockt

rudirockt: Our Dessert and Decoration

rudirockt: Our Dessert

Wie nennt man es, wenn ein Haufen zweier-Pärchen (ca. 600 an der Zahl) wild im Regen durch eine mittelgroße (siebenundzwanziggrößte!) Großstadt Deutschlands tingeln, nur um die Verspätung zum nächsten Essen irgendwie noch zu verringern?
rudirockt.
Bei rudirockt meldet man sich zu zweit auf der passenden Internetseite an. Dann wartet man darauf, dass dies bis zur Deadline zwei Tage vor dem Eventabend möglichst viele Leute einem gleich tun. Nach der Todeslinie erfährt man dann auf der Internetseite, ob man für die Vor-, die Haupt-, oder die Nachspeise ausgewählt wurde und bei wem die restlichen beiden Speisen stattfinden. Dann heißt es vorbereiten und am rudirockt-Tag um 19:00 bei der Vorspeise erscheinen. Bei zwei Gastgebern und zwei weiteren Gästen, die man mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit noch nie gesehen hat.
Was das bringt? Einen Abend mit ausgezeichnetem Essen und vor allen Dingen jede Menge Spaß.

Wie schon im letzten Semester haben Christoph und ich auch dieses Mal wieder mitgemacht. Und wieder haben wir die Nachspeise zugeteilt bekommen. Nach kurzem Brainstorm (“Mousse au Chocolate!” “Mousse au Chocolate?” “Nee…” “Nee…” “Hm…” “Früchtespieße mit Schokoglasur?” “Ja. Genommen.”) entschieden wir uns für etwas sehr Schokoladiges. Vorbereiten und dann ab, trotz Wind und Wetter durch die halbe Innenstadt. Denn lustiger weise hatten wir Vorspeise bei Verena vom Blog nebenan. Wahrscheinlichkeiten und so. Es gab Broccolisuppe und … Wein. Den Rest kürze ich mal ab: Zur Hauptspeise Pfannenpizzen und viel Redefluß. Und unsere Nachspeise war natürlich klasse. Nur super süß. Und Vanilleeis mit geriebener Chilli ist schon ziemlich cool.
Zu guter Letzt gab es dann auch noch eine Party. Die wurde aufgrund der großen Anmeldezahl von knapp 1300 Leuten irgendwo in die Industriebereiche Aachens ausgegliedert. Bei Sturm und Regen und Fies nicht so prickelnd. Aber es gab Shuttle-Busse (“Zoff den Stoff!”). Trotzdem war die Party nur so semi-gut. Die Location war zwar ziemlich stylisch (Eine alte Lagerhalle im 4. Stock). Nur Stimmung kam nicht so recht auf. Aber egal.

Rudirockt ist eine klasse Sache. So klasse, dass der Server bei Anmeldezahlen, die erstmals die 1000er-Grenze durchbrachen, in die Knie ging (siehe u.a. das Blog dazu). Die Jungs dahinter erzählen im easn.de-Interview noch mal, wie es funktioniert und wie sie darauf gekommen sind. Sehr interessant (und ein wenig Balsam für mein interessiertes Haupt, das den Vortrag auf dem Aachener Webmontag verpasst hat…).
Und wer sich nicht vorstellen kann, dass ein running diner Spaß machen kann, der sollte es einfach mal ausprobieren. Für neue Städte werden immer Organisatoren gesucht!

Zur Feier des Abends habe ich unseren mal mit der Kamera begleitet. Fotos gibt’s in meinem Picasa-Account oder nach dem Klick unter dem Video.

Link: sevenload.com
Weiterlesen ‘Einen Abend von Essen zu Essen rennen – rudirockt’

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Internetting

Internetting.
Wenn ein amerikanischer Chinese Koreaner seinen ganzen Nachmittag und Abend (unsere ganze Nacht) via Remoteverbindung auf meinem PC verbringt um die extra für uns fertiggestellte MultiUser-Client/Server-Version von dem Programm auch auf deutschen Systemen zum Laufen zu bringen. Just-in-time. Quasi.
Toll, das.

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Sa. 3. Dezember

Sonntagszeitungslesen kann durchaus bildend und erfreuend sein. Weiterlesen ‘Sa. 3. Dezember’

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Berlin revisited

Bevor ich mich morgen zum Weltjugendtag aufmache, ein paar Gedanken zu bzw. über Berlin.

  • Mode. Überall extravagante Menschen mit riesigen Sonnenbrillen auf den Augen.
  • Dazu: Gucci, Prada, Louis Vitonne. Wer hat eigentlich Geld für all sowas…
  • Ganz schön viele Paläste, da. Auch unsere neuen alten Regierungspaläste. Wenn man davon auf ganz Deutschland zurückschließen sollte, dann geht’s uns ja superrosig…
  • Noch nie soviele Bettler erlebt. Sollte man eine Frequenz aufstellen, so käme bestimmt ein Bettler auf alle 3 Stunden (incl. Schlafzeit). Die Frequenz erhöht sich drastisch bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Darüber könnte man Studien anfertigen, glaube ich.
  • Besonders die Einstein Ausstellung hat mir zugesagt. Was dort an Technik aufgefahren wurde. Nicht schlecht. Auch für Leute, die eigentlich garkein Verhältnis zu Einstein bzw. seinen ‘Werken’ haben, wurde das Thema mit Hilfe der unzähligen Multimedia Shows und Versuchen nahegebracht.
  • Mit dem Schönes-Wochenende-Ticket lässt sich schon Einiges machen. Da bekommt Bahnfahren eine ganz andere Bedeutung (Aber immer möchte ich damit auch nicht fahren müssen).

Ein paar Bilder gibt’s in meinem passenden Flickr-set.
To be continued

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Alte, sowjetische Planetenbilder

Man glaubt es kaum: Auch die Sowjets hatten Kameras.
Man glaubt es kaumer: Auch die Swojets haben auf ihren Weltraummissionen Planeten etc. abgelichtet.

Und irgendwer hat die jetzt ausgegraben. Fast vergessene, bis 46 Jahre alte, eher schlechte aber wunderbare Bilder. Von Mars, Venus, Mond und Erde. [via zeitwissen:log]

(Kurzzeitig daran gedacht, das Venussurfacepanorama in die flickr Panorma-Group in zu posten. Verworfen.)

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