Luftverschmutzung stoppen mit Kontramusik aus dem Handy

Plan: Immer wenn ich von Halbstarken und Halbstarkinnen akustisch von schrecklicher Musik noch schrecklicher Qualität in Bus, Bahn oder öffentlichem Platz belästigt werde, sind in Zukunft die Luftverschmutzer mit ihren Schallwellen mit Hilfe von Kontramusik in die Flucht zu schlagen.

Zum Anfang werde ich das mit Nick P.s „Ein Stern“ probieren. Gut, dass ist für sich selbst schon schrecklich genug, aber da muss man dann halt durch.
Umweltschutz.
Für eine bessere Luft.
Sollte sich das als zu wenig schlimm herausstellen, müssen wohl ältere Klassiker dran glauben. Heino. Herzbuben. Rosenberg. Silbereisen. Im Wesentlichen also die Karl-Moik-Allstars.

(Letztens im Bus tatsächlich ausprobiert. Der hat durch seine Asi-Gelsträhnen über’m Auge vielleicht doof geguckt. Take this, youth!)

5 Gedanken zu „Luftverschmutzung stoppen mit Kontramusik aus dem Handy

  1. Den kann man aber, wenn ich mich recht erinnere, nicht einfach so mitnehmen – immerhin braucht man ne Satellitenschüssel.
    Wie auch immer: ich eliminiere das Problem einfach mit Schalenkopfhörern und lauten E-Gitarren bzw. Schlagzeugklängen. Hilft zwar nur mir, aber doofe Blicke fängt man damit auch bisweilen ein.

  2. Hm, krass der Thumpmobile-Zapper! Braucht man als Miniversion ;D.

    André: Voooll langweilig und ohne Lerneffekt für den Handyhörer.

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