» 14. November 2006, 16:01 .
Heute aus der Reihe: Neue Wörter braucht das Land:
Physikalisieren (häufig auch mit dem Passiv: physikalisiert werden) bezeichnet einen Zustand der Mathamorphose des Gehirns, bei dem vermehrt wirre Gehirnwindungen ausgebildet werden.
Erstmals schriftlich niedergelegt findet sich die Physikalisierung in den Euler-Tagebüchern. Das
Christentum behauptet allerdings, im Alten Testament auch schgon Symptome der Physikalisierung entdeckt zu haben (Apg 15,24). Dies gilt allerdings als umstritten.
Kennzeichnen der Physikalisierung sind:
(1) Der zwanghafte Drang, Pfeile über “w”s zu machen. Im Endstadium tritt selbiger Effekt bei “v”s und “r”s auf.
(2) Sozialkompetenzeinschränkungen, Weiterlesen ‘Physikalisieren, das.’
» 11. November 2006, 23:35 .
Heute, liebe Kinder, erklärt Andi, was ein Castor-Transport ist.
Damit ihr euch nach dem Duschen nicht erkältet hat ein kluger Mensch den Fön erfunden. Damit ihr und die Menschen um euch auf der Straße euren Lieblings-Ghetto-Hiphop-Song hören könnt, hat ein kluger Mensch das Handy erfunden. Und damit der Fön föhnt, das Handy laut krawumm macht, hat ein viel klügerer Mensch den Strom erfunden. Jemand anders hat dann erst die Maus erfunden, die in einem Laufrad immer weiter gelaufen ist und Strom gemacht hat. Bald hat derjenige aber festgestellt, dass so eine Maus ziemlich schnell außer Atem ist. Noch ein anderer hat sich dann gedacht: Hey, wieso nicht Atome aufeinander schießen und mit der Energie die Haare trocken machen?
Geniale Idee.
Das Atomkraftwerk war erfunden.
Aber so ganz super klasse war die Idee doch nicht, auch wenn das manche Menschen mit total tollen Krawatten und schicken Autos immer noch denken.
Denn das, was bei der Maus hinten raus kommt und so stinkt, das kommt auch bei einem Atomkraftwerk hinten raus. Nur stinkt das nicht. Wenn man daran riecht, dann riecht man danach an nichts mehr: Das Zeug strahlt und macht kaputt. Weiterlesen ‘Andi erklärt: Der Castortransport’
» 7. November 2006, 16:45 .
Und da gibt es tatsächlich Frauen, die nennen ihre vier Hunde Itzi, Bitzi, Tini und Wieni.
Was die wohl in Hawaii tragen…