YouTube – Zwischenbericht (oder so)

Zu den tollsten Mitbringseln dieses Social-Web-Zwei-Nulls gehört neben Blogs und Fotosharingdiensten flickr auch das Sammeln von Videos – und viel wichtiger: Das simple Abspielen von ihnen.
Der Offenheit, der Quasiseriösität und auch der Größe wegen habe ich mich irgendwann mal für YouTube entschieden.
Nicht mit einem, ganz im Sinne des nicht-kleckern-sondern-klotzen sondern unglaublichen zwei Accounts bin ich dort angemeldet. Einen für Pfadfindervideos – einen für den ganzen (mauen) Rest.

Und ich bin immer wieder begeistert, wie die Community dort funktioniert.
Ohne Videos irgendwo gelinkt zu haben, nur aufgrund der Tags werden dort schon viele Videos geschaut, bevor sie überhaupt zur großen Veröffentlichung gedacht sind.

Erstaunlicherweise werden auch die seltsamsten Videos betrachtet, die man hochlädt. Völlig aus dem Zusammenhang gerissen erhalten sie trotzdem Kommentare und Bewertungen. Alles ist möglich. Wie so häufig.

Ein bisschen stolz, und das ist die daseinsberechtigende Inhaltspointe dieses Posts, bin ich auf ein Video, was wir völlig (semi-)spontan am letzten Tag unseres Lagers in diesem Sommer drehten.
This is the Pfad to Amarillo.
Nicht dass es irgendwie wichtig wäre (oook, vielleicht ein bisschen): Mehr als 400 Hits bisher, in fast einem Monat.
Irgendwann werden wir nochmal berühmt. Bestimmt!
Und jetzt drauf klicken und Views geben. Und wundern, welch grandios lustige Sachen Pfadfinder im Stande zu machen sind. Looos!

Ein Gedanke zu „YouTube – Zwischenbericht (oder so)

  1. Nein wie geil. Könnt ihr nicht sowas öfter machen, auch mit den alten Pfadis in den großen Lagern? Oder auch andere Songs, z.B. von den Blues Brothers … oder YMCA? 😉

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