Alle Jahre wieder: Grünes rumgebläke

Nein, es geht nicht um Singen an Weihnachten.
Es geht um die Froschconnection. Ihr wisst nicht was das ist? Leset hier und hier und bildet euch fort. Bildet euch fort, mit welchem ausgeklügeltem System diese grünen Zeitgenossen (Beachte: Kleines ‚g‘!) schlafenden, nein, schlafen wollenden Menschen eben dies verweigern.
Nun ist dieses Jahr etwas anders. Man, in dem Fall: ich, wohnt nichtmehr zu Hause. Man, in dem Fall wieder: ich, wird in der großen nichtganzsogroßen Großstadt jetzt nur noch von Extremfangehupe, von Extremfangegröhle (zu diversen Gelegenheiten übrigens, z.B. WM oder „Nie-mehr-zweite-Liga“-Alemannia-Aufstieg) oder von mitten in der Nacht (naja, gut, für Studenten) Sträucher schneidenden Stadtarbeitern geweckt.
Aber man, ja, wieder: ich, ist dann durchaus den ein oder anderen Tag und ja, sogar die ein oder andere Nacht wieder zu Hause, wie ich jenes ÖrtchenStädtchen trotz gegenteiliger Behauptung auf meinem Personalausweis noch zu nennen pflege, und darf dann feststellen: Fuck.
Diese Drecksviecher, diese Ingeburt des Tierteufels. Sie sind noch da! Glücklicherweise allerdings momentan noch un-interferiert, also ohne Katzen.
Wieder ließen sie mich mehrere Stunden dieser zusätzlich noch viel zu heißen Nacht nicht schlafen und quakten sich in mein Gehirn hinein.
Ich vermerke in Zuge dessen übrigens in meinem offiziellen, inexistenten „Froschconnection – Die Enthüllung“-Notizbuch, dass diese mit einer derartigen Pünktlichkeit aufkreuzen, wie es nur durch ein zentrales Steuerungsorgan koordiniert der Fall sein kann. Als Finder möchte ich dieses Steuerungsorgan „Natur“ nennen.
Wenn ich erstmal erfolgreicher Physiker bin erfinde ich das Froschwegspray. Nach protesten diverser Tierschutzorganisationen dann das Froschquakwegspray.

Ein Gedanke zu „Alle Jahre wieder: Grünes rumgebläke

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