Neue Serien und Lost S02 bei ProSieben

Es scheint, als hätte jemand meine Bitten erhört, denn laut serienjunkies.de starten demnächst ein paar sehr gute, neue amerikanische Serien bei ProSieben.

Den Anfang macht am Montag, 8. Mai „4400Die Rückkehrer„. Die Miniserie, die bereits bei Premiere ausgestrahlt wurde, wird montags als Doppelfolge (in HDTV) laufen. Inhaltlich geht es um 4400 Menschen, die über die letzten 60 Jahre verschwanden und plötzlich am Rande eines Sees wieder auftauchen. Was das alles soll wird aus der Sicht des ermittelnden Homeland-Security-Agents Tom Baldwin erzählt. Die Serie ist auf jeden Fall mehr als „ok“, allein die schauspielerischen Fähigkeiten von Joel Gretsch, der Tom Baldwin spielt, sind etwas dürftig. Die Serie wurde nach dem großen Erfolg der zweiten, ein Stück besseren Staffel in den US um eine dritte Staffel verlängert.

In den nächsten Monaten sollen dann weitere Serien dieses Genres folgen:
Zum einen Surface, von mir auch schon erwähnt, wo in einer auf den ersten Blick „Der Schwarm„-artigen Geschichte die Welt untergeht. Naja, fast zumindest. Die Storyline bedient sich immer mal wieder Ideen die man aus anderen Quellen, u.a. auch häufiger „Der Schwarm“, kennt, weiß sie aber geschickt miteinander zu verbinden. Gepaart mit glamourösen Special Effects versuchen einerseits Meeresbiologin Daughtery und Versicherungsfritze Rich neue Meeresviecher zu identifizieren, ihre Reputation zurückzuerlangen und den verschollenen Bruder wieder zu finden, und andererseits Miles sein Haustier Nimrod zu beschützen (Merkt ihr was? Genau: parallele Stories…). Daneben gibt’s noch eine ganz süsse Liebesgeschichte. Je weiter die Story geht, umso mehr entfernt sie sich auch von schon Bekanntem.

Und dann wird zum anderen „Invasion“ laufen.
In einer Nacht, in der ein großer Wirbelsturm den Südosten der USA heimsucht und dabei einiges verwüstet, gehen auch Lichtpunkte („The Lights“) in’s Wasser nieder. Verschwundene und beinah als Tod geglaubte Personen tauchen auf einmal wieder auf. Was die Lichter sind und was sie anrichten erfährt man hier aus der Sicht der Park-Rangers Russell. Gegenüber Surface, deren Schauspieler bis auf den kleinen Miles eher schwach sind, funktioniert diese Serie besonders wegen der grandiosen Schauspieler. Ganz großes Serien.

Neben diesen Serienneustarts wurde auch angekündigt, dass die zweite Staffel „Lost„, die übrigens noch viel mysteriöser, aufklärender, verworrener, kurz: besser als die Erste ist, ab Herbst auf ProSieben laufen wird.

Fehlen also nurnoch Prison Break und Sleeper Cell. Aber wahrscheinlich kommt das Genre erst später.

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