4 Gedanken zu „Neue Extremsportarten Teil 513

  1. Strahlung?
    Die interessiert doch keinen, tut sie doch nie!
    (Und wenn doch, könnte man Photovoltaikzellen auf die Segel montieren und mit der Energie noch irgendwas lustiges wie eine Mikrowelle antreiben. Außerdem: Beim Surfen strahlen schadet nicht.)

  2. Folgendes wäre aber möglich:
    Atombombe, die nur radioaktive Iodidionen freisetzt in der Wüste zünden. Zur Strahlungsprophylaxe nimmt man vorher oral oder intravenös Jod-Tabletten ein, um die Aufnahme des radioaktiven Iods zu blockieren. Auf der Sandwelle könnte man surfen. Die Ausrüstung müsste man sich evtl. von Vulkanforschern ausborgen, sonst würde man auch in einiger Enfernung noch geröstet. Weiters würde ich eine Art Lawinenequipment empfehlen, um etwaiger Verschüttung vorzubeugen.
    Prinzipiell sollte aber Druckwellensurfen auch bei nicht atomaren Sprengkörpern mit ausreichender Detonationskraft möglich sein. Allerdings müsste sichergestellt sein, dass die Substanz, auf welcher diese Detonation stattfindet einen ähnlichen Verdrängungskoeffizienten wie Wasser hat, da zum einen die Gleitfähigkeit und zum anderen der Überschlag der anderen das Auftürmen der Welle ein vorankommen sonst unmöglich macht. Denkbar wäre auch ein schmelzender Untergrund, der durch die beim Schmelzvorgang sowie bei der Rekristallisierung entstehende Ausdehnung der Effekt verstärkt würde. Vielleicht wäre auch die Konstruktion einer Art Surffrachter möglich, durch den viele Personen auf einmal Wüsten Abschnitte oder ausgetrocknete Salzseen mit hoher Geschwindigkeit transportiert werden könnten. Allerdings ist das auch wieder eine Kostenfrage, die auf die Konstruktion des Sprengkörpers maßgeblich zurückschlägt. Nukleare Sprengstoffe wären defakto zu teuer.
    Gruß bishop

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