Erleichtert beim Abschalten des TVs feststellen, dass keine Frösche in der Nähe herumquaken, sich auf eine ruhige Nacht freuen, im Anschluss daran aber von einer ab da an halbstündig für verdammt lange fünf Minuten penetrant herumheulenden Alarmanlage von Nachbars Auto geweckt werden. Verschwörung! Citroën steckt mit der lokalen Froschgewerkschaft unter einer Decke. “Scully…?”
(Sehr lustig: Der Wagen muss abgeschleppt werden, weil niemand die Alarmanlage ausgeschaltet kriegt.)
Archive for Mai, 2005
Bei Mensch und Tier gilt, so fanden Forscher jetzt heraus, gilt links vor rechts. Bei älteren Tests wurde das schon anhand von Texttests für den Menschen bewiesen, nun hat man Tauben Futter gegeben und die haben sich bezeichnend oft für das linke Futterkorn entschieden.
Brisant ist das, weil man den Linksvorzug beim Menschen auf eine bestimmte Hirnregion zurückführte – diese ist aber im Taubengehirn nicht vorhanden.
Klar ist aber (Achtung, jetzt kommt ganz großes Assoziationstennis): Rechts ist unnatürlich. (Danke)
Das mit der Linkerei auf Spiegel Online Artikel ist ja so eine Sache in der Blogosphäre.
Aber mir gefällt der Beitrag zum Eurovision Song Contest, was falsch lief und wie man das lösen könnte. Ironisch? Kein Stück…
Diese Wissenschaftsnachrichten machen Spass.
Schweizer (“Wer hat’s erfunden?”) experimentieren, nach eigenen Angaben recht erfolgreich mit einer Impfung, die das für das Hungergefühl im Gehirn verantwortliche Ghrelin abschalten soll.
Je nach Tageszeit variiert der Ghrelinspiegel im Blut und erstellt ein mehr oder weniger großes Hungergefühl.
Wenn es auch noch einige, zum Teil sehr kritische Stimmen zu dem Ghrelinabschaltenziel gibt, so sind die Forscher zuversichtig, den Impfstoff zumindest als Abnehmunterstützung vertreiben zu können.
Wird bestimmt lustig, wenn man dann aufgrund fehlenden Hungergefühls mehrere Tage nichts ißt.
Vielleicht findet man ja bald einen Impfstoff gegen Rasierenmüssen und gegen Bloggen. Oder für Bloggen. Oder so.
Kurzzeitig daran gedacht, Lobhymnen auf den Unerschrockenen zu singen, der die Kröten vom Teich in unserer Straße entfernt hat – schon angefangen, auszumalen, mit welchen Variationen diese Viecher wohl umgebracht worden sind oder werden können, dann aber durch wieder einsetzendes Quaken qualvoll in die schlafhinauszögernde Realität zurückgeholt worden.
Aber ich werde nicht aufgeben. Ich bin stärker als sie!

