Archive for März, 2005

Snowboard #2

Snow|board [snoʊ;bɔ:(r)d, engl.] n. 9, pl. Snowbörde, Sportgerät aus Kunststoff zum Gleiten auf Schnee.

Ich habe vom Berg Panoramabilder aufgenommen. Die gibt’s hier.

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Snowboarden

Nächste Woche hat das Blog, wenn es dieses Jahr, wie ich erwarte, immernoch kein WLan im Hotel gibt, Pause. Der Andi wird sich bei strahlender Sonne wunderbar leere und präparierte Pisten hinunterstürzen.

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Zivi-review: Kollegen

Die EDV-Abteilung hier besteht aus neun Leuten.
Da wäre der Chef S., die Halbtagskraft G., der stellvertretende B., N. mit dem Hundefimmel, der Quotenfreak S. mit seinem Anhängsel S., ‘mein Azubi’ P., der andere Azubi W., der verplante Praktikant D, und schließlich ein bloggender Zivi. Ja, richtig. Ich bin letzterer.

Unser aller Chef S. Ist auch erst neu. Und der erste Richtige in dem Laden. Kommt aus der Eifel und hält Hühner. Das hält man ihm hier immer vor. Netter Typ. Unscheinbar, aber nie übermäßige negativ. Hat einiges drauf. Und steht hinter der Abteilung.
Die Frau G. Halbtags. Mitte vierzig. Regt sich über alles und jeden auf. Alles und jeder ist schlecht. Meistens zumindest. Außer sie hat mal nicht Stress mit ihrem Ehemann. Dann nicht. Redet andauernd darüber, wie sehr sie der Job ankotzt. Und dass sie ja keine Ahnung habe. Keine Ahnung von dem und von dem und von dem. Würde man das ganze mal summieren, könnte man, böswilliger weise darauf kommen, die Dame hätte keine Ahnung von EDV. Und dann würde man sie hier rausschmeißen. Tut man aber nicht. Außerdem mag die mich. Ich sie also auch.
Der Herr B., Weiterlesen ‘Zivi-review: Kollegen’

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Zivi-Review

Wie dem ein oder anderen bekannt sein sollte, mache ich gerade meinen Zivildienst. In der EDV Abteilung eines Krankenhauses. 500 PCs, 1000 Anwender, 190 Drucker.
Aber nun geht am Freitag nach neun Monaten meine Zivildienst zu Ende. Gelegenheit für mich in einem dreiteiligen Zivi-Review darauf zurückzublicken.
Fangen wir an, mit dem wohl anstrengensten Teil.
Teil 1: Best-of Usersupport.
Teil 2: Kollegen
Teil 3: Abschluss

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New Scientist: 13 things that do not make sense

Der New Scientist featured online den Leitartikel seiner Printausgabe.
13 things that do not make sense“, Dreizehn Dinge die keinen Sinn ergeben.
Vom Placeboeffekt über Dunkle Materie und inkonstanten Konstanten hin zur Kalten Fusion.
Lesen!

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Gletscher auf dem Mars

In der Nature sind drei Berichte über den Mars erschienen.
In allen geht es um Eis auf dem Mars.
Wissenschaftler sind zu der Überzeugung gekommen, dass der Mars neben einer vulkanaktiven Zeit auf eine gletscherreiche Vergangenheit zurückblicken kann. Überall sind Spuren von Eruptionen erkennbar. Von den Polkappen hin zum Äquator zeigen sich von der Erde bekannte Spuren von Gletschern.
Es gab also Mengen an Eis, und damit auch Wasser. So wird ein Nord See großes Eis Gebiet am Äquator vermutet.
Wohin das Wasser allerdings ist, da ist man sich noch nicht sicher. Früher dachte man, das Wasser sei als Gas in die Atmosphäre und dann ins All ausgetreten. Aber die neuen Erkenntnisse sprechen dafür, dass es immernoch einiges an Wasser auf dem Mars gibt. Unterirdisch wahrscheinlich. Genau das richtige für MARSIS also.
Gleichzeitig belegen alle Theorien, dass der Mars in jüngster Vergangenheit, soweit man das im Weltraummaßstab sagen kann, sehr aktiv gewesen ist. Gletscher bildeten sich, Gletscher schmolzen. Wahrscheinlich durch eine Veränderung der Neigung der Rotationsachse.
Es spricht also immer mehr für Leben.

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Gedanken vor dem Wochenende

“real” ist der neue Media Markt. Nur schlechter.

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Cassini findet Atmosphäre auf Enceladus

Nun ist das Aussetzen von Huygens schon ein Weilchen her, aber Cassini zieht bekanntlich weiter seine Runden.
Und so jetzt in sehr geriner Entfernung zu noch einem Mond des Saturns, zu Enceladus. Mit nur 500 Kilometer Abstand hatte Cassini die Möglichkeit, etwas überraschendes festzustellen.
Enceladus besitzt nämlich eine Atmosphäre. Durch eine Magnetresonanzmethode wurden anregbare Atome in der Oberfläche entdeckt.
Erstaunlich ist dies, da der Mond eigentlich eine zu geringe Masse zum dauerhaften halten einer Atmosphäre, wie es z.B. Titan tut, hat. Und auch wurde beim ersten Erkundungsflug mit der Voyagersonde keine Atmosphäre gemessen. Das könnte entweder daran liegen, dass die Sonde nicht genügend feine Instrumente an Bord hatte, oder aber, dass zum Untersuchungszeitpunkt keine Atmosphäre vorhanden war.
Dann würde der Mond eine flüchtige Atmosphäre besitzen, wahrscheinlich erstellt durch Vulkane auf dem Grund.
Wir könnten ja ‘ne Sonde runter schicken…

Und eine Sammlung von Bildern vom Titan gibt es in der passenden space.com Snapshot Gallery.

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